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Zentrum für verfolgte Künste ist beschlossene Sache
LVR zeigt sich als verlässlicher Partner der kommunalen Familie / Jährlicher Betriebskostenzuschuss von 290.000 Euro
Köln. / Solingen. 16. Dezember 2011. „Wir freuen uns, dass die Stadt Solingen in ihrer gestrigen Rats-Sitzung mit ihrem Beschluss die letzte Chance zur Zusammenarbeit mit dem LVR erkannt und die erforderlichen Beschlüsse gefasst hat. Der LVR zeigt sich hier einmal mehr als verlässlicher Partner der kommunalen Familie und wird das Projekt durch seine entsprechende Fachkompetenz gemeinsam mit der Stadt realisieren“, betont Hans-Otto Runkler (FDP / Stadt Oberhausen), Vorsitzender des Kulturausschusses. Letztlich sei es dem überregional bedeutsamen und wichtigen Thema der verfolgten Künste geschuldet, dass der LVR hier den langen Atem bewiesen und die jahrelangen, teilweise zähen Verhandlungen durchgestanden habe, so Runkler weiter.
Da nach der gestrigen Rats-Sitzung der Stadt Solingen nunmehr Einigkeit über die bis dahin noch offenen Punkte besteht, will der LVR nun vorwärts gewandt und mit einer, dem Thema angemessenen Haltung das Projekt umsetzen.
Im Gebäude des Kunstmuseums Solingen sollen künftig zwei Gesellschaften unter einem Dach tätig sein: Das Kunstmuseum Solingen als städtisches Kunstmuseum mit dem Schwerpunkt der bergischen Kunst und die Zentrums-GmbH mit dem Schwerpunkt verfolgte Künste. Der LVR beteiligt sich mit einem jährlichen Betriebskostenzuschuss für das Zentrum für verfolgte Künste in Höhe von 290.000 Euro. In der Vergangenheit hatte der LVR bereits eine Zustiftung zur Bürgerstiftung in Höhe von 2 Mio. Euro geleistet.
Für Fragen steht Ihnen der Vorsitzende des Ausschusses, Hans-Otto Runkler, unter Tel. 01 70 – 5 26 27 27 zur Verfügung.
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Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel. 02 21 – 809 – 77 11




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