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Bekanntmachung eines Aufrufs zur Interessenbekundung

Bildung eines Pools für Supervisionsleistungen für das LVR Klinikum Essen

1. Name und Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers

Landschaftsverband Rheinland
LVR-Klinikum Essen
Abtlg. Wirtschaft,Versorgung und Technik
Herr Franc Forjan
Virchowstr. 174
45147 Essen
Tel. +49 (0) 201 7227 361
Fax + (0) 201 7227 308
E-Mail: Franc.Forjan@lvr.de

2. Darstellung des Auftraggebers

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 17.000 Beschäftigten für die etwa 9,6 Millionen im Rheinland. Mit seinen 41 Förderschulen, zehn Kliniken, sechs Museen und seinen Heilpädagogischen Hilfen sowie als größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen in Deutschland erfüllt der LVR Aufgaben in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der Psychiatrie und der Kultur, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR lässt sich dabei von seinem Motto "Qualität für Menschen" leiten. Die kreisfreien Städte, zwölf Kreise und die StädteRegion Aachen im Rheinland sind die Mitgliedskörperschaften. Sie tragen und finanzieren den LVR, dessen Arbeit von der Landschaftsversammlung Rheinland mit 128 Mitgliedern aus den rheinischen Kommunen gestaltet wird.

Das LVR-Klinikum Essen ist eine Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Zentral im Essener Stadtgebiet auf dem Gelände des Universitätsklinikum Duisburg-Essen gelegen, behandeln wir seit 40 Jahren Erwachsene ebenso wie Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Erkrankungen. Unsere Patientinnen und Patienten kommen vorwiegend aus Essen sowie den umliegenden Städten wie Mülheim an der Ruhr oder Oberhausen; für diese hält das LVR-Klinikum Essen 320 Betten im KHG-Bereich und 54 Betten in der Forensik sowie 87 tagesklinische Plätze bereit.

Das LVR-Klinikum Essen verfügt über insgesamt fünf verschiedene Fachbereiche:

  • Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (AP),
  • Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin (SU),
  • Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie (PP),
  • Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (KJP) und
  • Klinik für Forensische Psychiatrie (FO).

Darüber hinaus unterhält die Klinik ein nicht bettenführendes Institut für Forensische Psychiatrie und eine staatlich anerkannte Schule für Ergotherapie.

Nähere Informationen zum Klinikum und dem LVR erhalten Sie unter www.klinikum-essen.lvr.de oder www.lvr.de.

3. Auftragsgegenstand:

Beauftragung der Supervisionen für alle Einrichtungen des LVR-Klinikum Essen für den Zeitraum von 1.1.2018 bis 31.12.2023 im Rahmen der Errichtung eines Supervisorenpools auf Grundlage eines Rahmenvertrages.

4. Orte der Leistungserbringung

Die Supervisionen werden in der Regel nach Absprache mit den im LVR Klinikum Essen verantwortlichen in den Räumen folgender Orte durchgeführt:

LVR-Klinikum Essen - Kliniken und Institut der Universität Duisburg-Essen –
Virchowstraße 174, 45147 Essen
Wickenburgstr. 21-23, 45147 Essen
Krawehlstr. 55, 45147 Essen

5. Modalitäten für Abgabe, Einsendung und Vorlage der Bewerbungen

Die Interessenbekundung muss den Betreff „Supervisorenpool für das LVR Klinikum Essen“ tragen. Die Vergabeunterlagen sind schriftlich oder per E-Mail bei u.a. Adresse anzufordern. Die unterzeichnete Original-Interessenbekundung inkl. der Anlagen muss bis zum 30.11.2017 bei der folgenden Postadresse eingereicht werden.

LVR-Klinikum Essen,
Virchowstr. 174,
45147 Essen,
Abtl. Wirtschaft,Versorgung,Technik
z.Hd. Herrn Forjan ,
E-Mail: Franc.Forjan@LVR.de

6. Einzureichende Unterlagen /Auswahlkriterien

Bieter sind geeignet , wenn diese :

a) Über eine Grundqualifikation verfügen:
Hierzu gehört ein akad. Abschluß, wie z.B. Medizin,Dipl.-Päd.,Dipl.Soz-Päd(FH),MA Psychologie oder vergleichbar.

b) Über eine Zusatzqualifikation /Spezialqualifikation verfügen:
Hierzu gehört eine Qualifikation als Supervisor/in (DGSv), Facharzt f. Psychosomatische Medizin oder Psychotherapeutische Medizin, Promotion etc.

c) Über eine Berufserfahrung verfügen in:
Einem klinischen Bereich und /oder über ein Alleinstellungsmerkmal verfügen in supervisionsrelevanten ThemenUnd zu diesen Anforderungen aktuelle Referenzen, Tätigkeitsnachweise , oder Mitgliedschaftsnachweise in entsprechenden Verbänden, vorlegen können.

Im Vergabeverfahren wird die Kompetenz und die Qualifikation des Bieters , neben dem Preis, Zuschlagkriterium sein. Bei der Angebotsabgabe sind neben dem Angebot und beizubringenden formalen Nachweisen (Informationen dazu werden mit den Angebotsunterlagen von der Vergabestelle an Interessenten versandt)

u.a. folgende Nachweise vorzulegen:

  • Qualifikationsnachweise des Anbieters
  • Ggfls. Referenzliste der im Rahmen von Supervisionen betreuten Krankenhäuser, (wichtig für die Wertung des Angebotes sind insbesondere Referenzen in psychiatrischen Kliniken bzw. Krankenhäusern mit psychiatrischen Fachabteilungen)
  • Nachweise über Mitgliedschaften in Fachverbänden

Gemäß § 9 TVgG-NRW darf der öffentliche Auftraggeber ausschließlich von dem zu bezuschlagenden Bieter die nachfolgenden Unterlagen innerhalb einer zu setzenden Frist (3-5 Werktage) fordern.

Die nur vom Bestbietenden auszufüllenden und unterschriebenen Formulare

  • Vordruck“ Erklärung/Vereinbarung Tariftreue/Mindestlohn für Dienstleistungen“
  • Vordruck „Verpflichtungserklärungen zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie“

Sind den Unterlagen zum Interessenbekundungsverfahren jedoch schon beigefügt, da es sich um Bildung eines Supervisorenpools handelt. Es steht daher jedem Bietenden frei, diese beiden Vordrucke schon den Interessenbekundungsunterlagen beizufügen.

7. Angaben zum Verfahren nach Ende der Angebotsfrist

Nach Ablauf der Angebots/Bewerbungsfrist am 30.11.2017 werden, nach umfassender Prüfung und Auswertung der eingegangenen Bewerbungen, alle Bewerberinnen und Bewerber über den Ausgang ihrer Bewerbung vom LVR Klinikum Essen in Kenntnis gesetzt.
Der Pool für Supervisionsleistungen für das LVR Klinikum Essen wird für den Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2023 gebildet. Die von Ihnen in der Anlage „Interessenbekundung Supervisorenpool im LVR Klinikum Essen“ gemachten Angaben zu Punkt 7. Honorarberechnung, gelten für den gesamten Zeitraum vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2023.

8. Vertragliche Rahmenbedingungen der Beauftragung

Mit der Aufnahme in den Supervisorenpool ist kein verbindlicher Auftrag verbunden.

Für konkrete Leistungen werden Sie vom LVR Klinikum Essen kontaktiert und beauftragt.

Im Falle der Beauftragung gelten die beiliegenden Vertragsbedingungen, die der Bieter bereits mit der Abgabe seines Angebotes/Bewerbung akzeptiert.

Sollte ein Bieter auf seinen Vertragsbedingungen bestehen, in seinen Angebots/Bewerbungsunterlagen darauf hinweisen, oder diese beifügen, dann wird sein Angebot von der Wertung ausgeschlossen. !

Grundsätzliche Vertragsbedingungen:

Kündigung durch das LVR Klinikum Essen

Der Auftraggeber kann schriftlich bis zu einer Frist von 4 Wochen vor nächstem Supervisionstermin kostenfrei zurücktreten.

Erfolgt der Rücktritt mit einer Frist von weniger als 4 Wochen vor dem vereinbarten Termin steht dem Auftragnehmer 15 v.H. des vereinbarten Honorars zu, bei weniger als 2 Wochen 30 v.H., bei weniger als 1 Woche 50 v.H.

Sofern der Auftragnehmer für die ursprünglich vereinbarten Supervisionen einen anderen Auftrag im Rahmen des Supervisorenpools annehmen konnte, entfällt die Kostenerstattung.

Kündigung durch den Auftragnehmenden

Kann der Auftragnehmende wegen Krankheit, Unfall oder höherer Gewalt die Supervision nicht durchführen, ist der Auftragnehmende verpflichtet, alsbald möglich dem LVR Klinikum Essen einen Ersatztermin vorzuschlagen. Die Entscheidung, ob und auf welchen Ersatztermin die Supervision verschoben wird, oder ob der Termin ersatzlos entfällt, trifft das LVR Klinikum Essen. Eine Kostenerstattung ist in diesem Falle ausgeschlossen.

Verschwiegenheit

Der Auftragnehmende ist verpflichtet, alle Vorgänge und Informationen des LVR und seiner Mitarbeiter, von denen er im Zuge der Zusammenarbeit Kenntnis erhält, vertraulich zu behandeln.

Nebenabreden

Änderungen und Ergänzungen dieser Vertragsvereinbarungen bedürfen der Schriftform

Bildung einer Kartei für Fotografen/Fotografinnen für den LVR Fachbereich Kommunikation

1. Name und Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers

Landschaftsverband Rheinland
Fachbereich Zentraler Einkauf und Dienstleistungen
Frau Ingrid Dünker
Ottoplatz 2
50679 Köln

Tel. +49 (0) 221 809 2539
Fax + (0) 221 8284 1113

E-Mail: ingrid.duenker@lvr.de

2. Darstellung des Auftraggebers

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 18.000 Beschäftigten für die 9,6 Millionen Menschen im Rheinland.
Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.
Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten Politikerinnen und Politiker aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

Für weitere Informationen zum LVR wird auf die Homepage des LVR unter www.lvr.de verwiesen.

3. Auftragsgegenstand

Der LVR beabsichtigt durch den Aufbau einer Fotografen/innen-Kartei seinen Bedarf hinsichtlich Reportage-, Porträt- und Veranstaltungsfotografie zu decken. Die Fotos werden unter anderem für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit des LVR verwendet.
Der Auftragsgegenstand ist in zwei Regional-Lose unterteilt. Hierbei wird unterschieden zwischen dem Regierungsbezirk Köln und dem Regierungsbezirk Düsseldorf.

Das abzugebende Angebot kann sich auf ein oder beide Regionallose erstrecken.

Alle weiteren Einzelheiten über Aufgabenbeschreibung und Fotografieart sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.

4. Vertragslaufzeit und Kostenschätzung

Es wird eine Vertragslaufzeit von einem Jahr mit der Option der einmaligen Verlängerung auf insgesamt maximal zwei Jahre vereinbart.

Der Grundlagenvertrag beginnt am 15.12.2017 und endet am 14.12.2018.

Der Grundlagenvertrag verlängert sich stillschweigend um weitere 12 Monate (also bis zum 14.12.2019), wenn er nicht spätestens bis zum 30.06.2018 vom Auftraggeber schriftlich gekündigt wird.

Aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre und den bereits geplanten Terminen wird von einem jährlichen Auftragsvolumen von circa 35.000 Euro netto ausgegangen.

Die genannten Auftragsvolumina sind Schätzwerte und es besteht kein Anspruch auf eine Mindestabnahmemenge.

5. Vertragliche Rahmenbedingungen der Beauftragung (Grundlagenvertrag)

Der Grundlagenvertrag regelt die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zwischen dem Auftraggeber Landschaftsverband Rheinland (LVR) und dem/der Auftragnehmer/in. Die Leistungen werden nach Bedarf des Auftraggebers und nach Verfügbarkeit der/des Auftragnehmers/in im Rahmen von Einzelbeauftragungen abgerufen. Ein Anspruch des/der Auftragnehmers/in auf eine Beauftragung besteht nicht.

Der Abruf der Leistungen kann einmalig sowie periodisch erfolgen, wobei auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass keine Beauftragung zustande kommt.

Der/die Auftragnehmer/in akzeptiert mit seiner Angebotsabgabe die in den Unterlagen aufgeführten Vertragsbedingungen.

6. Zusammenarbeit und Leistungserbringung

Die übergreifende Koordination sowie die Erteilung von Einzelaufträgen und entsprechende Auftragsabwicklung mit dem/der Auftragnehmer/in obliegt innerhalb des Landschaftsverbandes Rheinland grundsätzlich dem LVR-Fachbereich Kommunikation.

Kontaktdaten ihrer Ansprechpartnerin im LVR-Fachbereich Kommunikation:
Frau Marzellina Kramer
Tel.: 0221/809-7762
E-Mail: marzellina.kramer@lvr.de

Für eine erfolgreiche Umsetzung des Auftrags ist es erforderlich, dass sich der/die Auftragnehmer/in mit den Strukturen des LVR als Teil der kommunalen Familie vertraut macht, insbesondere mit den Repräsentanten/innen des LVR aus Verwaltung und Politik.

Im Falle des Vertragsschlusses mit Agenturen benennt der/die Auftragnehmer/in dem Auftraggeber eine Ansprechperson, die dem Auftraggeber bei der Planung und Koordination der Aufträge sowie für sonstige administrative Belange zur Verfügung steht.

7. Angebotsform und Abgabefrist

Die Angebotsunterlagen werden über die Vergabeplattform des Landschaftsverbandes Rheinland zum Download zur Verfügung gestellt.

Das Angebot ist danach in schriftlicher Form mit den dazu erforderlichen Unterlagen inklusive der Arbeitsproben auf CD oder DVD in einem verschlossenen und mit dem beigefügten Kennzettel „Achtung, Angebot“ versehenen Umschlag abzugeben.

Abgabeort für das Angebot (per Post oder persönlich):

Landschaftsverband Rheinland
Fachbereich Zentraler Einkauf und Dienstleistungen
Frau Sill
Ottoplatz 2, Zimmer 08.13
50679 Köln

Der Umschlag mit dem Angebot und den Arbeitsproben kann auch an der Pforte des LVR-Hauses, Ottoplatz 2, 50679 Köln (24 Stunden besetzt) abgegeben werden.

Angebote können bis zum 24.11.2017, 12.00 Uhr, abgegeben werden. Es werden nur Angebote in die Wertung einbezogen, die innerhalb der festgesetzten Frist eingegangen sind.

8. Einzureichende Unterlagen

Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen zwingend einzureichen:

  • Angebotsvordruck und Datenschutzerklärung - vollständig ausgefüllt und an den gekennzeichneten Bereichen unterschrieben
  • Leistungsverzeichnis vollständig in allen Positionen ausgefüllt mit Gesamtsummen und Skontoangaben
    Sofern darüber hinaus zusätzliche Angaben zu einzelnen Positionen erforderlich sind, ist hierfür ein besonderes Beiblatt zu verwenden.
  • der ausgefüllte Bewerbungsbogen
  • die zur Wertung erforderlichen Arbeitsproben (4 Fotos pro Art der Fotografie, siehe Punkt 2.1)

Die eingereichten Arbeitsproben müssen jeweils von drei verschiedenen Veranstaltungen/Terminen pro Fotografieart stammen, die mit den Anforderungen aus Punkt 2.1 der Leistungsbeschreibung vergleichbar sind.


Folgende Unterlagen sind dem Angebot ferner beizulegen:

  • Vordruck „Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“
  • Nachweis über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung gem. Nr. 5 des Angebotsvordruckes

Anforderungen aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz NRW

Aus dem Tariftreue- und Vergabegesetz (TVgG – NRW) ergeben sich folgende Anforderungen an die Vertragsausführung, zu denen der/die Auftragnehmer/in, der/die den Zuschlag erhält, in der Ausübung des Auftrags verpflichtet ist.

  • Verpflichtungserklärung nach § 8 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Erklärung/Vereinbarung Tariftreue/Mindestlohn für Dienstleistungen (TVgG-NRW)

Hierzu sind entsprechende Erklärungen/Nachweise einzureichen.

Die nur vom Bestbietenden auszufüllenden und zu unterschreibenden Formulare hierzu sind den Unterlagen zum Interessenbekundungsverfahren zur Vereinfachung jedoch schon beigefügt.

Es steht jedem Bietenden frei, diese beiden Vordrucke schon den Angebotsunterlagen zum Interessenbekundungsverfahren beizufügen.

9. Wertung der Angebote und weiteres Verfahren

Die Wertung der eingegangenen Angebote sowie der vorgelegten Arbeitsproben erfolgt anhand folgender Kriterien:

  • Preis mit einer Gewichtung von 40 %
  • Qualität der Arbeitsproben
    (mit den Unterkriterien Bildgestaltung und technische Qualität)
    mit einer Gewichtung von 60 %

Die Ergebnisse, insbesondere die vorgelegten Arbeitsproben, werden nur LVR-intern verwendet.

Die Zuschlagserteilung erfolgt rechtzeitig zum Vertragsschluss. Der Zuschlag wird an die sieben Bieter/innen pro Regionallos erteilt, die das nach den festgelegten Wertungskriterien wirtschaftlich günstigste Angebot abgeben.