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Arbeit

Menschen mit Behinderung haben das gleiche Recht auf Arbeit. So sagt es die UN-Behindertenrechtskonvention.

Ein Beispiel: Hadi Reissi

Ein Mann misst den Umfang von einer Metall-Disk.
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Foto: Paul Esser

Hadi Reissi hat es geschafft. Vier Jahre lang hatte er in der Werkstatt für Menschen mit geistiger Behinderung gearbeitet. Dann gelang ihm mit Hilfe des LVR der Sprung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

Lesen Sie die Geschichte von Hadi Reissi

Sein Beispiel ist eines von vielen, das zeigt: Beschäftigung und Beruf sind Schlüsselkomponenten für die selbstbestimmte Teilhabe an der Gesellschaft. Der LVR verfolgt dieses Ziel in seinen verschiedenen Rollen: als Träger des Integrationsamtes, als überortlicher Träger der Sozialhilfe und als großer Arbeitgeber. Dabei bündelt der LVR mit seinem "LVR-Budget für Arbeit" die Aktivitäten, die speziell auf den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ausgerichtet sind.

So unterstützt der LVR:

  • Eine junge Frau sitzt an einem Schreibtisch und lächelt in die Kamera

    Unterstützung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt

    Das LVR-Integrationsamt bietet eine große Palette von Unterstützungsmöglichkeiten für Arbeitgeber und die Beschäftigten mit Handicap – unabhängig davon, ob es sich um eine körperliche, geistige, seelische Behinderung oder eine Sinnesbehinderung handelt. Mehr Informationen
  • Eine Frau bearbeitet ein Holzteil mit einem Holzhammer

    Werkstätten und der Übergang auf den Arbeitsmarkt

    In den 44 rheinischen Werkstätten haben Menschen mit Behinderung die Möglichkeit, zu arbeiten, sich zu qualifizieren, Förderung zu erhalten und soziale Kontakte zu knüpfen. Mehr Informationen
  • LVR-Fahnen im Wind

    Der LVR als inklusiver Arbeitgeber

    Als großer kommunaler Arbeitgeber im Rheinland bemüht sich der LVR um Chancengleichheit und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen. Mehr als acht Prozent der rund 15.000 Beschäftigten haben eine Schwerbehinderung. Mehr Informationen