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Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

Beim LVR hat zum 1. Januar 2012 die Rheinische Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder ihre Arbeit aufgenommen.

Heimkinder sitzen am Tisch
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Sie ist eine der regionalen Anlauf- und Beratungsstellen, die in den westdeutschen Bundesländern und Berlin eingerichtet wurden und an die sich Menschen wenden können, die Folgeschäden durch die Heimerziehung in den Jahren 1949 bis 1975 erlitten oder eine Minderung von Rentenansprüchen aufgrund nicht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge haben.

Bei der Anlauf- und Beratungsstelle (ABS) können ehemalige Heimkinder, die aktuell im Rheinland leben, Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ beantragen.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ABS unterstützen sie bei der Antragsstellung und bei psycho-sozialen Anliegen.

Kontakt

Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

Telefon

workTelefon:
0800 8094001

Ihre Ansprechpartner

Portrait von  Peter Möller

Peter Möller

Telefon

workTelefon:
0221 809-6311

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Portrait von  Reinhilde Schröder

Reinhilde Schröder

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workTelefon:
0221 809-6745
faxTelefax:
0221 8284-3968

Portrait von  Anett Malinowski

Anett Malinowski

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0221 809-6049
faxTelefax:
0221 8284-4332

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Portrait von  Jutta Florence Pusch-Runge

Jutta Florence Pusch-Runge

Telefon

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0221 809-6769
faxTelefax:
0221 8284-1379

E-Mail

Post

Landschaftsverband Rheinland
LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder
z. Hd. Herrn Peter Möller
Kennedy-Ufer 2
50679 Köln

Publikationen zu diesem Thema

  1. LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

    LVR-Anlauf- und Beratungsstelle für ehemalige Heimkinder

    Unter welchen Voraussetzungen können Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung West“ beantragt werden? Wie unterstützt die LVR-Anlauf- und Beratungsstelle ehemalige Heimkinder bei ihren Anliegen? Diese und weitere Fragen werden in dem Faltblatt beantwortet. Außerdem enthält es die wichtigsten Kontaktdaten zur Anlaufstelle. Mehr Informationen und Bestellung

    November 2012

  2. Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010

    Verspätete Modernisierung – Öffentliche Erziehung im Rheinland 1945-1972 / Heimerziehung 2010

    Mit einer 2008 gestarteten und 185.000 Euro
    teuren Studie hat der LVR die Vorgängen in
    seinem Heimeinrichtungen und die Rolle des
    Landesjugendamtes als Heimaufsicht im Zeitraum
    vom Kriegsende bis in die 1970 Jahre
    untersucht. Fazit: Ja es gab es sie, die
    schwarze Pädagogik, je weiter zurück, desto
    mehr.

    Die Broschüre beinhaltet eine Zusammenfassung
    der Studie und einen Beitrag zur Heimerzeihung
    heute.

    Auf einer beiliegenden DVD sind die
    Gesamtstudie sowie ein Film mit ausgewählten
    Beispielen aus der modernen Jugendhilfe
    enthalten. Mehr Informationen und Bestellung

    November 2010