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Internationale Jugendarbeit an Orten der Erinnerung in Europa

Mit dem Programm "Jugend gestaltet Zukunft – Internationale Jugendarbeit an Orten der Erinnerung" setzt das LVR-Landesjugendamt Rheinland internationale Begegnungen mit Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe um.

Hier finden Sie Hinweise und Informationen

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Unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlamentes

Das Programm "Jugend gestaltet Zukunft - Internationale Jugendbegegnungen an Orten der Erinnerung“ hat Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes, ab August 2013 unter die ständige Schirmherrschaft des Europäischen Parlamentes gestellt.

In seiner Begründung führt der Präsident des Europäischen Parlamentes aus:

„[…] Die Ziele Ihrer Initiative spiegeln deutlich die Geschichte wie auch die Ziele der Europäischen Union wider. Die europäische Integration war eine Antwort auf die Leiden, die durch die zwei Weltkriege ausgelöst wurden. Es ist gerade heute wichtig, das Bewusstsein und die Erinnerung an diese gemeinsame Geschichte in Europa wach zu halten, um nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, damit Jugendliche verantwortlich die Zukunft Europas gestalten. Ich begrüße Ihre Initiative umso mehr, da sie junge Europäer zusammenbringt, damit sie interkulturelle Erfahrungen sammeln und Frieden, gegenseitigen Respekt und Dialog zwischen den Kulturen fördern können […]“.

Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments

Das Programm

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Mit dem Programm „Jugend gestaltet Zukunft – Internationale Jugendarbeit an Orten der Erinnerung“ setzt das LVR-Landesjugendamt Rheinland internationale Begegnungen mit Jugendlichen aus Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe um. Die Jugendbegegnungen finden in Europa an „Orten der Erinnerung“ statt, wo im Zweiten Weltkrieg Verbrechen an der Zivilbevölkerung geschahen.

Dieses europäische Jugendaustauschprogramm wendet sich insbesondere an sozial be-nachteiligte und individuell beeinträchtigte Jugendliche. Diese jungen Menschen arbeiten an diesen Orten der Erinnerung“, gemeinsam für das Gemeinwesen, lernen Land und Leute kennen und erinnern sich - auch im Rahmen von politischer Bildungsarbeit - an die Geschehnisse.

Nach dem Grundsatz „Wer die Vergangenheit versteht, kann die Zukunft gestalten“ wird den jungen Menschen Bildung mit „Kopf, Herz und Hand“ vermittelt. Partner des LVR–Landesjugendamtes Rheinland bei der praktischen Umsetzung des Programms sind verschiedene Träger der Jugendsozialarbeit sowie Jugendberufshilfe im Rheinland.

Jugendlicher entzündet Kerzen unter einem Baum
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Jugendliche gestalten ihr Erinnern

Das Programm bezieht vorrangig „vergessene“ Orte in die aktive Erinnerungsarbeit ein, da die Erinnerungen an die dort im zweiten Weltkrieg begangenen Verbrechen im internationalen Bewusstsein kaum vorhanden sind.

Die Regiestelle „Erinnerungsorte“ im LVR- Landesjugendamt Rheinland

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