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Arbeitsgruppe Monitoring

Der Landschaftsausschuss hat zum FInK-Förderverfahren für Kinder mit (drohender) wesentlicher Behinderung in Kindertageseinrichtungen beschlossen, die Umsetzung fortlaufend unter Einbeziehung der Regelkommunikation / Freien Träger zu evaluieren, um zu prüfen, ob die angestrebten Ziele erreicht werden können.

Das Landesjugendamt Rheinland hat zu diesem Zweck mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen, den kommunalen Spitzenverbänden des Landes Nordrhein-Westfalen und von diesen benannten Jugendämtern eine Arbeitsgruppe gebildet.

Der Landesjugendhilfeausschuss Rheinland hat beschlossen, die Arbeitsgruppe Monitoring durch die politische Vertretung begleiten zu lassen. Aus diesem Grund werden Vertreter der Fraktionen der Landschaftsversammlung Rheinland an Sitzungen der Arbeitsgruppe Monitoring teilnehmen.

Teilnehmer der Arbeitsgruppe Monitoring

Die Teilnehmer der Arbeitsgruppe entnehmen Sie bitte dieser Liste.

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Umsetzung der Abgabe von Heilmitteln in integrativen Kindertageseinrichtungen

Das Gesprächsprotokoll zur Umsetzung der Abgabe von Heilmitteln in integrativen Kindertageseinrichtungen für Kinder im Rhamen der Inklusion in Nordrhein zwischen den Gesetzlichen Krankenkassen und der Freien Wohlfahrtspflege am 11.05.2015 finden Sie hier.

Finanzierung von Heilmitteln - Information für Vertragsärzte

In der Heilmittelverordnung für Kinder, die in integrativen Kindertagesstätten/Kindergärten inklusiv gefördert werden, informiert die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein über die Zuständigkeiten bei der Finanzierung von Heilmitteln.

Finanzierung der therapeutischen Leistungen für Kinder mit Behinderungen in Kindertageseinrichtungen im Rheinland

In den folgenden Dokumenten finden Sie Informationen über das Gespräch der Vertreterinnen und Vertreter der Landesverbände der Krankenkassen im Rheinland und der Landesarbeitsgemeinschaft der Öffentlichen und Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen am 27. März 2014 zum Thema Finanzierung der therapeutischen Leistungen für Kinder mit Behinderungen in Kindertageseinrichtungen im Rheinland.

Das Protokoll ist noch nicht von den seinerzeit anwesenden Vertreterinnen und Vertretern paraphiert worden und die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege hat bislang noch keine Empfehlung zur Nutzung des Mustervertrages mit den Krankenkassen ausgesprochen . Gleichwohl haben verschiedene Einrichtungen schon entsprechende Gespräche mit den Krankenkassen aufgenommen und werden den Vertrag auch nutzen.

Die im Mustervertrag unter §11 aufgeführte Geltungsdauer ist lediglich beispielhaft und insofern von den Vertragsparteien gestaltbar.

Antrag auf Kassenzulassung als Leistungserbringer

Träger integrativer Tageseinrichtungen können nach § 124 SGB V die Zulassung als Leistungserbringer bei den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen beantragen. Die nötigen Angaben und Unterlagen ergeben sich aus der folgenden Datei.

Zulassungsempfehlungen nach § 124 Abs. 4 SGB V

Empfehlungen des GKV-Spitzenverbandes gemäß § 124 Abs. 4 SGB V zur einheitlichen Anwendung der Zulassungsbedingungen nach § 124 Abs. 2 SGB V für Leistungserbringer von Heilmitteln, die als Dienstleistung an Versicherte abgegeben werden