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Veranstaltung vom 07.12.2010: "V wie Vielfalt. Die offene Ganztagsschule auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsort"

Eine Kooperationsveranstaltung der Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln, der Serviceagentur „Ganztägig lernen in NRW“/Institut für soziale Arbeit e.V. und dem LVR-Landesjugendamt Rheinland.

  1. PDF-Dokument

    Die offene Ganztagsschule auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsort (PDF, 4,06 MB)

  2. Vortrag von Dr. Karin Kleinen und Stefanie Heiber, LVR-Landesjugendamt

  1. PDF-Dokument

    Erläuterung der Methode (PDF, 25 kB)

  2. Orientiert an verschiedenen Fragen - z.B.: Von welchem Bildungsbegriff gehen wir aus? Was kann unter Inklusion verstanden werden? Was kann das für einen inklusiven Entwicklungsprozess bedeuten? - wurde die Veranstaltung eingeleitet.

Den methodischen Rahmen bildete die Zukunftswerkstatt. Raimund Patt (Schulentwicklungsbegleiter, Schulhorizonte), Dr. Karin Kleinen und Martina Leshwange (Fachberaterin im LVR-Landesjugendamt) begleiteten die Teilnehmenden durch die drei Phasen der Zukunftswerkstatt. Ziel der Veranstaltung war es, konkrete Handlungsschritte für inklusive Entwicklungen in den Regionen zu vereinbaren.

Erste Phase der Zukunftswerkstatt:

Wir wollen uns auf den Weg machen. Welchen aktuellen und zukünftigen Herausforderungen begegnen wir?

Zweite Phase der Zukunftswerkstatt:

Einladung zur Phantasiereise – mit kompetenten Weggefährten.

Angeleitet wurde diese Phase durch Martina Leshwange und Raimund Patt. Der Einstieg wurde durch zwei Brainstormingmethoden erleichtert, unter denen die Teilnehmenden auswählen konnten:

Dritte Phase der Zukunftswerkstatt:

Schuhe an! Jetzt wird´s konkret!

Die einzelnen Handlungsvereinbarungen aus den Regionen:

Der Abschluss:

Die offene Ganztagsschule auf dem Weg zu einem inklusiven Bildungsort – so könnte es klappen