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Der kleine Unterschied

Geschlechtersensible Behandlung

Symbole für männlich und weiblich in verschiedenen Größen auf rotem Grund

Frauen und Männer unterscheiden sich nicht nur in ihren körperlichen Merkmalen, sondern auch in ihren Verhaltensweisen, in ihren Lebensentwürfen, ihrer Denkweise und auch entlang ihrer Erkrankungen an Körper und Seele. Letzteres, die Differenzierung weiblicher und männlicher Gesundheit und Krankheit und deren Bedeutung für die Medikation innerhalb der somatischen und psychiatrischen Behandlung, soll Gegenstand dieser Veranstaltung sein.

Wir haben eine Reihe interessanter Forscherinnen und Forscher, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eingeladen, um der Frage nachzugehen, worin genau die ursächlichen Erkrankungsunterschiede liegen. Wir werden auch darüber reden, wie aktuell auf die Erkenntnisse von geschlechtsspezifischen Behandlungsbedarfen in der Medizin und Psychiatrie von zu behandelnden Männern und Frauen in der Praxis reagiert wird und nicht zuletzt welche Konsequenzen die Erkenntnisse einer geschlechtersensiblen Sichtweise zukünftig für die Psychopharmakotherapie haben sollten.

An diesem spannenden Wissenstransfer und Diskussionsforum teilzunehmen, lade ich Sie herzlich ein. Martina Wenzel-Jankowski LVR-Dezernentin für den Klinikverbund und den Verbund Heilpädagogischer Hilfen

Die Dokumentation zur Fachtagung ist nun verfügbar !