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Arbeitswelt und Industrialisierung Anatoliens. Aus der Sicht junger Künstler

bis zum 25.3.2018 im LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs

Fotografie eines Gemäldes, welches drei männliche Arbeiter zeigt, die ernst blicken. Es ist vorwiegend in blauer und roter Farbe gehalten.
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Mahmut Kemal Arslan: „Soma“, 2014, Wasserfarbe auf Papier, 63 x 52 cm Foto: Deniz Tokgüz © Mahmut Kemeal Arslan

Das LVR-Industriemuseum zeigt Bilder, Skulpturen und Fotografien von jungen Künstlerinnen und Künstlern aus der Türkei. Ihre Werke thematisieren die brachialen Veränderungen Anatoliens, die durch die rasante industrielle Entwicklung in der Türkei ausgelöst wurden.

Veranstaltungstipps für "Arbeitswelt und Industrialisierung"

  • Kinderführung
    24.2.2018, 16 Uhr

    Wo befindet sich Anatolien und wie leben die Leute dort? Welcher Arbeit gehen die Menschen auf den Bildern nach? Wie fühlen sich die gezeigten Personen und wie geht es uns, wenn wir diese Bilder betrachten? Weißt du schon, was du später einmal werden möchtest? Wann macht arbeiten Spaß und wann ermüdet uns die Arbeit? Mit diesen und weiteren Fragen wird die Kunstpädagogin Solveig Schuppler mit Kindern ab acht Jahren und deren Familien die Ausstellung kindgerecht erkunden.
    Erwachsene 3 €, Kinder haben freien Eintritt
  • Kinderfest
    3.3.2018, 14 - 17 Uhr

    Bei leckerem Essen, schöner Musik und interessanten Gesprächen steht an diesem Abend die türkische Kultur im Mittelpunkt. Fotos und Film erzählen davon, wie es früher in der Türkei aussah, warum die Arbeitsmigranten nach Solingen kamen und wie heute die Verbindung in die türkische Heimat gehalten wird. Weitere Kulturbeiträge zeigen, wie lebendig das deutsch-türkische Leben im modernen Solingen ist. Um 19 Uhr wird eine Führung durch die Ausstellung „Arbeitswelt und Industrialisierung in Anatolien“ angeboten.
    Eintritt frei
  • Weltfrauentag
    8.3.2018, 19 - 21 Uhr

    Vortrag: Türkische Frauen in Deutschland
    Türkische Frauen in Deutschland sind Sinnbild für Vielfalt, entgegen vieler defizitorientierter Betrachtungen. Im Fokus geraten sie, wenn sie Opfer männlicher Gewalt, falscher Tradition oder Diskriminierung werden. Yunus Ulusoy von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung wird in seinem Vortrag mit der oft verkannten Rolle der türkischen Frauen im Migrationsgeschehen beginnen, um anschließend die Vielfalt ihrer heutigen Lebensentwürfe und emanzipatorischen Leistungen nachzuzeichnen.
    Referent: Yunus Ulusoy von der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung/Türkiye ve Uyum Arastirmalar Merkezi Vakfi (Institut an der Universität Duisburg-Essen)
    Eintritt frei

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