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Bildungspartnerschaften

Museen und Schule: Bildungspartner

Das Foto zeigt eine Frau in der Kleidung einer Bäuerin, die Kindern vom Dorfleben früher berichtet.
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Geschichte wird lebendig vermittelt.

Die Bildungspartnerschaft „Schule und Museum“ hat das Ziel, die Kooperation von Schule und Museum zu systematisieren und zu institutionalisieren. Über die Kompetenzteams, die in den Städten und Gemeinden das Fortbildungsangebot koordinieren und weiterentwickeln, soll das Museum als außerschulischer Lernort und Partner der Schulen gestärkt werden.

Initiatorin des Projekts ist die Medienberatung NRW, die unter gemeinsamer Trägerschaft der Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe sowie des Ministeriums für Schule und Weiterbildung steht.

Von einer Bildungspartnerschaft profitieren beide Partner: Museen sind Orte lebenslangen Lernens, die Jung und Alt die Begegnung mit Natur, Kultur, Kunst, Technik und Geschichte und ganzheitliche, sinnlich erlebbare Erfahrungen ermöglichen. Sie vermitteln ästhetische Werte, eröffnen den Zugang zu vergangenen Epochen, zu fremden Kulturen und den eigenen kulturellen Wurzeln. Museen tragen somit auf vielfältige Weise sowohl zur Vermittlung speziellen Wissens als auch zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen bei.

Schulen, die den außerschulischen Lernort Museum nutzen, haben bessere Möglichkeiten die persönlichen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern.

Museen schärfen ihr Profil, fördern die Lern- und Methodenkompetenzen sowie das kulturelle und ästhetische Bewusstsein der Kinder- und Jugendlichen und erweisen sich als verlässliche Bildungspartner für lebenslanges schulisches und außerschulisches Lernen.