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Allgemeine Informationen zu Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)

Arbeit gibt dem Leben Sinn und Struktur, ermöglicht ein Einkommen und schafft soziale Kontakte. Das gilt auch und gerade für Menschen mit Behinderungen. Diejenigen, die nicht oder noch nicht in der Lage sind, eine Stelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden, finden ihren Arbeitsplatz in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM).

Hier werden die beschäftigten Frauen und Männer - rheinlandweit sind es deutlich mehr als 30.000 Menschen - an ihrem Arbeitsplatz individuell begleitet und unterstützt, bei Bedarf auch mit pflegerischer Unterstützung. Sie erhalten einen Lohn für ihre Arbeit, im Durchschnitt rund 190,- Euro im Monat, und sind sozialversichert.

Sie leisten sinnvolle Arbeit, entwickeln individuelle Fähigkeiten, soziale Kontakte und Kompetenzen. Die Werkstatt ist für Menschen mit Behinderung ein wichtiges Angebot, um gesellschaftliche Teilhabe und individuelle Selbstbestimmung zu realisieren.

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) ist zuständig für die Planung, Schaffung und Finanzierung von Werkstatt-Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderung.

Er unterstützt, berät und begleitet die Werkstattträger - meist soziale Organisationen oder Vereine - bei Fragen der Weiterentwicklung, bei Neu- und Umbauten oder innovativen Arbeits- und Organisationsformen.

Bei Fragen helfe ich Ihnen gerne weiter

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Thomas Fonck

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