Offene Kinder- und Jugendarbeit
Offene Jugendarbeit (z.B. in Häusern der Offenen Tür, auf Abenteuerspielplätzen oder mit mobilen Angeboten) leistet ebenso wie die Jugendverbände wichtige Beiträge zu einer positiven "Kultur des Aufwachsens" für viele junge Menschen. Eine dieser wichtigen Herausforderungen für die Offene Jugendarbeit besteht darin, Konzepte und Praxis fort zu entwickeln.
Jugendarbeit muss sich immer wieder neu den veränderten gesellschaftlichen Bedingungen anpassen, indem sie auf gesellschaftliche Veränderungen reagiert.
Wir beraten öffentliche und freie Träger zu Fragen der Qualitäts- und Konzeptionsentwicklung in der Offenen Jugendarbeit und kooperieren mit den Jugendverbänden sowie dem Landesjugendring.
Neben dem federführenden Landesjugendamt Westfalen-Lippe arbeiten wir mit im Wirksamkeitsdialog der Offenen Jugendarbeit auf Ebene des Landes NRW.
Kontakt:
Martina Leshwange
Telefon: +49(0)221 809-6093,
E-Mail: Martina.Leshwange@lvr.de
Dokumentationen:
Tagungsdokumentation der Jugendpflegertagung 2009
- Kommunale Kinder- und Jugendförderpläne ,Festschreibung des status quo oder Instrument der Perspektiventwicklung ? Vorträge von
- Initiative Schulsozialarbeit, Vortrag von Dr. Nicole Ermel, LVR- Landesjugendamt (PDF-Datei, 85 KB)
- Jugendpartei peto, Vortrag von Günther Serafin, Jugendamt Monheim am Rhein (PDF-Datei, 754 KB)
- Wer sind wir? Was machen wir? Was bieten wir an? Vorstellung der Fachberatung Jugendförderung im LVR- Landesjugendamt Rheinland (PDF-Datei, 232 KB)
- Antworten der kommunalen Jugendhilfe auf Armut(sfolgen) bei Kindern, Vortrag von Gerda Holz, iss Frankfurt (PDF-Datei, 619 KB)
- Online- Einführung Juleica NRW, Landesjugendring NRW, (PDF-Datei, 4.230 KB)
- "Die Trends werden eindeutig!" Ergebnisse der Strukturdatenerhebung 2008, Vortrag von Martina Leshwange, LVR- Landesjugendamt Rheinland (PDF-Datei, 581 KB)
LVR-Fachtagung zu Jugend und Rechtsextremismus vom 21.01.2009: Pädagogische Herausforderungen für die Jugendhilfe
- Einführung in den Rechtsextremismus (PDF-Datei, 38 KB), Vortrag von Anne Broden, Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit in Nordrhein-Westfalen (IDA-NRW)
- Rechtsextremismus und Pädagogik – Über Grenzen und Möglichkeiten pädagogischer Intervention (PDF-Datei, 148 KB), Vortrag von Klaus-Peter Hufer
- Menschenverachtung mit Unterhaltungswert, Musik, Symbolik, Internet – der Rechtsextremismus als Erlebniswelt (PDF-Datei, 23 KB) und Thesenpapier (PDF-Datei, 85 KB), von Dr. Thomas Pfeiffer, Innenministerium Nordrhein-Westfalen, Abteilung Verfassungsschutz
Jahrestagung der Fachkräfte kommunale Jugendarbeit vom 6.-8.11.2006 in Königswinter: