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NeFF - Netzwerk Frühe Förderung

NeFF - Abschlussbericht

Das Projekt „NeFF – Netzwerk Frühe Förderung" hat in den letzten drei Jahren Handlungsstrategien zur Netzwerkbildung und Netzwerksteuerung früher Förderung auf der kommunalen Ebene realisiert. Die wissenschaftliche Begleitung des Projektes hatte die Fachhochschule Köln übernommen. 2006 starteten die sechs Projektkommunen Dormagen, Pulheim, Mönchengladbach, Velbert, Wiehl und der Rheinisch-Bergische Kreis mit der Entwicklung ihrer operativen und strukturellen Netzwerke, dabei standen die Familienzentren und die Konzepte zum Kindesschutz im Fokus der Projektarbeit. Wichtige Partner waren die Kindertagesstätten, die Sozialen Dienste und das Gesundheitswesen. Im Zentrum stand immer das Jugendamt in seiner Planungs- und Steuerungsverantwortung.

Dazu ist der NeFF-Abschlussbericht mit kompakten Ergebnissen und praxisnahen Arbeitshilfen zur Netzwerksteuerung erschienen (PDF-Datei, 1.682 KB).

NeFF - Ein Kooperationsprojekt des Landesjugendamtes Rheinland

Logo Netzwerk Frühe FörderungWenn Kinder in Armut aufwachsen, hat das gravierende Auswirkungen auf ihre persönliche und soziale Entwicklung. Um die Armutsfolgen zu mildern ist es wichtig, den Familien möglichst früh Unterstützung und Hilfe anzubieten. Diese Angebote müssen überschaubar und einfach zugänglich sein. Die Basis bildet ein Netzwerk der verschiedenen Anbieter und Dienste aus dem Bereich von Kindertagesstätten, des ASD, der Familienberatung, der Familienbildung und des Gesundheitswesen, die gemeinsam die Bedarfslage analysieren und ihre Angebote aufeinander abstimmen. Die Familienzentren und die Konzepte zum Kinderschutz stehen im Fokus der Projektarbeit. Das Jugendamt ist für die Steuerung dieses partnerschaftlichen Netzwerkes verantwortlich.

Ziel

Ziel des Projektes ist es, Handlungsgrundlagen für die Planung, Organisation und Steuerung von kommunalen Netzwerken in Verantwortung des Jugendamtes zu erarbeiten.
Die Ergebnisse werden als Planungshilfen veröffentlicht und im Rahmen von Fortbildungen und Beratungen prozessbegleitend weiter vermittelt.

Projektstandorte

An insgesamt sechs Projektstandorten, in den Städten Dormagen, Pulheim, Mönchengladbach, Velbert, Wiehl und im Rheinisch-Bergischen Kreis werden die Netzwerke entwickelt und beginnen mit ihrer Arbeit. Die Erfahrungen anderer Projekte wie zum Beispiel

werden einbezogen.

Projektzeitraum: 19.5.2006 – 30.4.2009

Weitere Informationen bei Christoph Gilles, Landesjugendamt Rheinland, Telefon +49 (0) 221 / 809 - 62 53, E-Mail Christoph.Gilles@lvr.de

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