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LVR-Aktionsplan „Gemeinsam in Vielfalt“

Zentrales Instrument, um die UN-Behindertenrechtskonvention im LVR umzusetzen, ist der LVR-Aktionsplan "Gemeinsam in Vielfalt". Dieser wurde am 7. April 2014 vom Landschaftsausschuss der 13. Landschaftsversammlung Rheinland beschlossen.

Kernelement des Aktionsplans bilden 12 strategische Zielrichtungen in vier Aktionsbereichen. Mit ihnen werden die bedeutenden menschenrechtlichen Anliegen der BRK dauerhaft in der Arbeit des LVR verankert.

Die Umsetzung des Aktionsplans liegt in der Zuständigkeit aller Dezernate und Geschäftsbereiche des LVR. Dies wird als „BRK-Mainstreaming“ bezeichnet. Eine „Querschnittsfunktion“ haben in diesem Kontext der Ausschuss für Inklusion und sein Beirat sowie die Stabsstelle Inklusion - Menschenrechte - Beschwerden im Organisationsbereich der LVR-Direktorin inne.

LVR-Aktionsplan "Gemeinsam in Vielfalt"

Gebrauchsanweisung zum Aktionsplan

  • Warum hat der LVR einen Aktionsplan?
  • Wie funktioniert der Aktionsplan?
  • Wie kommt der LVR-Aktionsplan zu Aktivitäten?
  • Wie ist der Umsetzungsstand in den Aktionsbereichen?

Erfahren Sie mehr in der Gebrauchsanweisung zum Aktionsplan

Jahresberichte zum Aktionsplan

Die Stabsstelle Inklusion - Menschenrechte - Beschwerden erstattet in enger Zusammenarbeit mit den LVR-Dezernaten jährlich Bericht darüber, welche Aktivitäten zur Umsetzung der 12 Zielrichtungen des LVR-Aktionsplans durchgeführt wurden.

Der dritte LVR-Jahresbericht „Gemeinsam in Vielfalt 2018“ ist im Herbst 2018 erschienen. Der Bericht enthält eine ausführliche Dokumentation des 1. LVR-Dialog Inklusion und Menschenrechte, der am 22. November 2017 stattgefunden hat. Zudem wird erstmals das „Datenblatt Behinderung und Geschlechtergerechtigkeit“ vorgestellt.

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Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat das Engagement ( PDF, 350 kB ) des LVR für seinen Aktionsplan am 25. November 2014 bei seinem jährlichen Netzwerktreffen in Berlin gewürdigt.

Aktionspläne anderer Akteure

Auch auf Bundes- und Landesebene sowie in vielen Kommunen wurden inzwischen Aktionspläne erstellt. Weitere Infos dazu gibt es unter anderem auf der betreffenden Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales www.gemeinsam-einfach-machen.de

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