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    LVR als inklusiver Arbeitgeber

    Als großer kommunaler Arbeitgeber im Rheinland bemüht sich der LVR um Chancengleichheit und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen.

    Gruppenbild der neuen LVR-Auszubildenden: eine Gruppe von Jugendlichen, unter ihnen auch Rollstuhlfahrer. Links daneben steht LVR-Direktorin Ulrike Lubek.
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    Die LVR-Azubis 2011

    Mehr als acht Prozent der rund 15.000 Beschäftigten haben eine Schwerbehinderung. Damit liegt die Beschäftigtenquote beim LVR deutlich über den gesetzlichen Vorgaben. Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass fünf Prozent der Arbeitsplätze mit Menschen mit Behinderung besetzt sein müssen.

    Barrierefreier Arbeitsplatz

    Um die Beschäftigungschancen für Frauen und Männer mit Behinderung zu verbessern, bemüht sich der LVR, seine Stellenausschreibungen aktivierend und auffordernd zu gestalten und den Arbeitsplatz und auf die individuellen Bedürfnisse auszurichten. Die Zentralwäscherei im LVR-Klinikverbund ist bereits ein anerkanntes Integrationsunternehmen.

    Ausbildung beim LVR

    Auch jungen Menschen mit Behinderung bietet der LVR vielfältige Möglichkeiten für eine spätere Tätigkeit im öffentlichen Dienst. Jährlich starten mehrere Ausbildungsgänge in den Bereichen Verwaltung, IT, Gewerbe und Technik, Handwerk, Sozial- und Gesundheitswesen. Hier finden auch Jugendliche mit Behinderung einen Weg in die Arbeitswelt.

    Förderprogramme

    Für besonders betroffene schwerbehinderte Jugendliche hat der LVR ein spezielles Programm aufgelegt. Seit 1997 konnten mehrfach Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Anschluss an das Programm in eine befristete oder unbefristete Beschäftigung, aber auch in eine Ausbildung im Handwerk (Schlosser, Drucker) oder in der Verwaltung übernommen werden.

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