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Landesprogramm: Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe

Kommunale Konzepte in der Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen

Grafik: Information

Aufruf zur Antragsstellung

Eine Antragsstellung für die vierte Förderphase (01. März 2021 - 28. Februar 2022) ist ab sofort möglich. Bitte informieren Sie sich vor der Einreichung bei der zuständigen Fachberatung im Landesprogramm. Antragsfrist ist der 15. Dezember 2020 (keine Ausschlussfrist).

Zwecks temporärer Umwandlung der Projekte aufgrund aktueller Corona bedingter Ausfälle informieren Sie sich bitte bei der zuständigen Fachberatung im Landesprogramm. Weitere Informationen finden Sie hier.

Rundschreiben, FAQs, Antrag zur Gewährung einer Zuwendung an Gemeinden, Mittelabruf/ Rechtsbehelfs-verzicht sowie Verwendungsnachweis (Online-Formulare)

Wie schreibe ich einen Antrag? ( PDF, 724 kB )

Mit dem durch Landesmittel ermöglichten Förderprogramm "Wertevermittlung, Demokratiebildung und Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe" werden seit 2018 gezielt öffentliche Träger der Jugendhilfe unterstützt, pädagogische Konzepte zur Arbeit mit jungen geflüchteten Menschen in der Kommune oder auf Kreisebene zu erstellen, beziehungsweise weiterzuentwickeln.

Es sollen bewusst keine exklusiven Angebote für Menschen mit Fluchtkontext, sondern solche Angebote geschaffen werden, die der sozialstrukturellen Teilhabe sowie der Selbst- und Mitbestimmung von Geflüchteten dienen. Es sollen sich auch junge Menschen ohne Fluchterfahrungen von den Angeboten angesprochen fühlen.

Dies geschieht auf drei zentralen fachlichen Ebenen: Jungen Menschen soll

  • durch Wertedialog und Demokratiebildung Teilhabe und Mitbestimmung ermöglicht werden.
  • durch sexualpädagogische Angebote der Weg zu einer selbstbestimmten Sexualität geöffnet werden.
  • durch die Weiterentwicklung von Schutzkonzepten ein sicheres Aufwachsen und Mitbestimmung in ihren Belangen geebnet werden.

Beratung

Die Fachberatung wird

  • das Programm bewerben und bekannt machen. Eine Fachberatung vor Ort ist jederzeit möglich.
  • Unterstützung bei der Antragsstellung und Umsetzung, gegebenenfalls in Abstimmung mit den Förderprogrammen für freie Träger, anbieten.
  • inter- und intrakommunale Vernetzung zur Gestaltung des Gesamtvorhabens planen und umsetzen.
  • landesweite Vernetzungszusammenhänge mit thematischer Nähe zum Förderbereich erschließen.
  • durch Fortbildung und Qualifizierung weitergehende Angebote auf Landesebene entwickeln und umsetzen.
  • Transfersicherung und Dokumentation sicherstellen.

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Fortbildung

Die LVR-Fachberatung bietet Fortbildungen und Fachtagungen zum Thema an.

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Kai Sager

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