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Coronavirus: Die aktuelle Lage im Bereich Jugendförderung

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Jugendförderung und Schule

Ein besonderer Fokus liegt zur Zeit bei der Sicherstellung notwendiger Betreuungen von Kindern, die die Klassen 1 bis 6 besuchen, von denen ein Elternteil in einem Beruf arbeitet, der in der aktuellen Situation zwingend ausgeübt werden muss: Kranken- und Altenpflege, Ärzte*innen, Mitarbeitende in den Lebensmittelgeschäften, bei der Polizei, der Feuerwehr, im Ordnungsdienst – alle in so genannten "systemrelevanten Schlüsselpositionen" Tätige.

Dabei ist es unerheblich, ob das Kind im normalen Schulbetrieb einen Platz im Ganztag hätte oder nicht: für die Kinder von Eltern/eines Elternteils, die zurzeit dringend gebraucht werden, ist in jedem Fall eine Betreuung bis in den Nachmittag und darüber hinaus auch an den Wochenenden und während der Osterferien zu gewährleisten.

Kontakt bei weiteren Fragen

Ansprechpersonen sowie nähere Informationen zum Thema und die Erlasse finden Sie auf den Seiten der Fachberatung "Jugendförderung und Schule".

Kooperation Jugendhilfe und Schule

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Kinder- und Jugendförderplan NRW und Koordinierung von Maßnahmen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien und junge Geflüchtete

Das Ministerium der Finanzen NRW (FM) und das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW (MKFFI) haben aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie auf alle Beteiligten der Kinder- und Jugendförderung Regelungen zum Umgang mit Zuwendungen im Förderverfahren geschaffen.

Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem unten stehenden Informationsschreiben an die Träger vom 06. April 2020, das auf den Erlassen vom 13. März 2020 (MKFFI KJFP.NRW), 16. März 2020 (MKFFI Koordinierung von Maßnahmen für Kinder aus Flüchtlingsfamilien und junge Geflüchtete, sog. Titelgruppe 68) und 01. April 2020 (FM für alle Zuwendungen in NRW) basiert.

Das Team nutzt das Angebot der Heimarbeit, um die eigene und die Gesundheit anderer zu schützen und steht Ihnen für Rückfragen zu tangierten Maßnahmen gerne unter den bekannten Telefonnummern und E-Mail-Anschriften zur Verfügung.

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Freiwilliges Ökologisches Jahr

Einsatzstellen

Nach einer Risikoabschätzung entscheiden die Einsatzstellen, in welcher Form und in welchem Umfang die Freiwilligen vor Ort eingesetzt werden. Priorität haben der Schutz der Mitarbeitenden und der Freiwilligen. Gleichwohl wird so viel Normalität und Beschäftigung wie möglich angestrebt, um den Freiwilligen Sicherheit und Betreuung zu bieten. Heimarbeit, Ökiglück, Kooperationen mit anderen Einsatzstellen und Einrichtungen sowie die Arbeit vor Ort unter Einhaltung der Hygienebestimmungen ermöglichen den Freiwilligen sich weiter für die Gesellschaft und die Umwelt zu engagieren.

Seminare

Die Seminare finden zurzeit nicht in externen Bildungshäusern mit Übernachtung statt. Stattdessen werden die letzten Seminare des Bildungsjahres 19-20 voraussichtlich als eine Kombination aus "Webinaren" und ggf. einzelnen Präsenztagen angeboten. Die Vorbereitungsgruppen der Teilnehmenden bereiten weiterhin ihre Programmpunkte vor und versuchen die Inhalte auch für die Online-Seminare aufzubereiten.

Bewerbungsverfahren

Trotz der Einschränkungen durch den Coronavirus läuft das Bewerbungsverfahren für die 206 Plätze weiter. Die Einsatzstellen bieten unterschiedliche Formen für Bewerbungsgespräche an. Das Probearbeiten ist nicht mehr verpflichtend.

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Allgemeine Informationen

Sozialdienstleister-Einsatzgestz (SodEG)

Am 27. März haben Bundestag und Bundesrat im Rahmen des Sozialschutz-Pakets das "Gesetz über den Einsatz der Einrichtungen und sozialen Dienste zur Bekämpfung der Coronavirus SARS-CoV-2 Krise in Verbindung mit einem Sicherstellungsauftrag" (Sozialdienstleister-Einsatzgesetz – SodEG) verabschiedet, das am 28. März in Kraft getreten ist.

Demnach garantieren die sozialen Leistungsträger (mit Ausnahme derer nach dem SGB V und dem SGB XI) durch Übernahme eines Sicherstellungsauftrags den Bestand derjenigen sozialen Dienstleister, die sich verpflichten, mit allen ihnen zumutbaren und rechtlich zulässigen Möglichkeiten zur Bewältigung der Pandemie beizutragen. Die sozialen Dienstleister erhalten für die Zurverfügungstellung von Arbeitskräften, Räumlichkeiten und Sachmitteln verlorene Zuschüsse in Höhe von höchstens 75 % des Monatsdurchschnitts der im zurückliegenden Jahreszeitraum an sie geleisteten Zahlungen. Die Zuschüsse sind gegenüber sonstigen tatsächlich zugeflossenen Mitteln wie vereinbarten Zahlungen nachrangig.

Den Gesetzentwurf (Drucksache 19/18107, das SodEG ist Artikel 10) finden Sie unter unten stehendem Link.

Weitere Erläuterungen sowie ein FAQ finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS).

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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Corona-Virus

Weitere Informationen des LVR zum Coronavirus

Zentrale Informationen über die Aktivitäten des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) zur Corona-Pandemie finden Sie hier:

Weitere Infos des LVR zum Coronavirus

Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Corona-Virus

Weitere Informationen des LVR-Landesjugendamt Rheinlands zum Coronavirus

Alle Informationen des LVR-Landesjugendamt Rheinlands zur Corona-Pandemie finden Sie hier:

Weitere Infos des LVR-Landesjugendamts