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FAQs zur Ausnahmegenehmigung zur Sicherung der Aufsichtspflicht

Was versteht das LVR-Landesjugendamt unter einer pädagogisch erfahrenen Kraft zur Sicherung der Aufsichtspflicht?

Die Person, die zur Sicherung der Aufsichtspflicht eingesetzt werden soll, muss Erfahrung aus dem pädagogischen Bereich mitbringen. Personen, die keinerlei Erfahrung in einem päd. Bereich haben, können nicht eingesetzt werden. Das LVR-Landesjugendamt Rheinland prüft jeden Einzelfall.

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Wie lang ist ein Einsatz zur Sicherung der Aufsichtspflicht möglich?

Der Einsatz ist grundsätzlich max. sechs Wochen möglich.

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In welchem Fall kann eine Ausnahmegenehmigung zur "Sicherung der Aufsichtspflicht" erteilt werden?

Eine Ausnahmegenehmigung zur "Sicherung der Aufsichtspflicht" kann beantragt werden, wenn die personelle Mindestbesetzung, bedingt durch kurzfristige Ausfälle von Personal, nicht mehr durch Kräfte analog der Personalvereinbarung sichergestellt werden kann.

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Wie ist der Antragsweg?

Der Träger einer Tageseinrichtung für Kinder stellt einen formlosen Antrag mit Benennung der einzustellenden Person und der Beschreibung des beruflichen Werdegangs (Unterlagen können gerne beigefügt werden) und begründet diesen. Eine Stellungnahme des Jugendamtes ist erforderlich, die des Spitzenverbandes wünschenswert. Grundsätzlich ist die Antragstellung per Email möglich.

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