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Referent*innen der LVR-Kulturkonferenz 2021

28. Juni 2021

Ninia LaGrande

Blau-gelbes Piktogramm für Referent*innen

Moderation

Die Moderatorin, Autorin und Poetry Slammerin engagiert sich insbesondere in den Sozialen Medien für inklusive und feministische Themen und wurde jüngst mit dem Stadtkulturpreis des Freundeskreises Hannover ausgezeichnet.

Zur Homepage von Ninia LaGrande

Prof. Dr. Thorsten Valk

Mann mit kurzen Haaren und Brille, gekleidet mit einem Anzug, der sich mit den Unterarmen auf einer Brüstung abstützt.

Direktor des LVR-LandesMuseum Bonn

Vita:

Thorsten Valk leitet seit dem 1. Oktober 2020 das LVR-LandesMuseum Bonn. Zuvor war er für die Klassik Stiftung Weimar tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Kulturgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart sowie das Wechselverhältnis von Literatur, Kunst und Musik.

Leonard Grobien, 100percentme

Mann mit lockigen Haaren, der einen Anorak trägt.

Museum Insights: Inklusiv durch das LVR-LandesMuseum Bonn

Die LVR-Kulturkonferenz 2021 wird live aus dem LVR-LandesMuseum Bonn übertragen, das jüngst im Sinne der Inklusion und Partizipation umgebaut wurde. Leonard Grobien schaut sich mit Museumspädagogin Dr. Anne Segbers den neugestalteten Ausstellungsbereich des Neandertalers genauer an.

Vita:

Seit 2019 studiert Leonard Grobien an der ifs Köln. Im gleichen Jahr ergab sich die Möglichkeit für ihn, Protagonist und später Moderator des YouTube-Kanals 100percentme von Funk zu werden. Daraus folgten viele weitere Kooperationen und Auftritte auf YouTube und Social Media. Sein Leben widmet Leonard Grobien vor allem einem, dem Filmemachen. Er schreibt Drehbücher und inszeniert sie. Er sagt: " Ich wurde mit dem Gendefekt Glasknochen geboren und sitze deshalb im Rollstuhl und bin nur einen Meter groß. Das macht mein Leben nicht aus. Ich lebe nicht trotz meiner Krankheit, sondern durch meine Filme."

Dr. Tom Bieling

Mann mit kurzen Haaren und Bart, der in die Kamera lacht und die Arme vor dem Oberkörper verschränkt

Impuls: Kultur der Digitalität – Für alle?

Zum Auftakt blickt Dr. Tom Bieling, Designforscher und Autor, auf In- und Exklusionsmechanismen von Gestaltungsprozessen und zeigt auf, dass die Frage, wer an Gesellschaft teilhat, viel damit zu tun hat, wie die Dinge gestaltet sind, die uns umgeben.

Zur Homepage von Tom Bieling

Dr. Falk Wolf, Kunstsammlung NRW

Blau-gelbes Piktogramm für Referent*innen

Shortcut: Virtual Reality Darstellung von „in orbit“ (Tomás Saraceno)

Zur Homepage der Kunstsammlung NRW

Max Schweder

Blau-gelbes Piktogramm für Referent*innen

Shortcut: ALL YOUR BASE. Digitale Kunst, mobil, hybrid und barrierearm

ALL YOUR BASE ist eine mobile Medienkunst-Installation, ein Tactical Tool für spontane, zugängliche audiovisuelle Medienkunst im urbanen Raum: Alles was für interaktive, audiovisuelle Medienkunst benötigt wird, wird mobil gemacht. Der Shortcut fragt danach, warum uns Zugänglichkeit so wichtig ist und wie wir sie in die Tat umsetzen? Entwickelt und realisiert wird ALL YOUR BASE vom Künstlerduo CYLVESTER (Dr. des. Tobias Hartmann & Max Schweder) mit dem Projektpartner urbanana im Rahmen des CityLeaks Urban Art Festival 2021.

Vita:

Max Schweder ist Musiker, Performer und Multimedia-Artist. Er ist Alumni der Akademie für Theater und Digitalität Dortmund und aktuell Fellow der Kunsthochschule für Medien Köln sowie des Royal Conservatoire Antwerpen (BEL). Schweder hat am ArtEZ Conservatorium in Arnhem und der Hochschule für Musik und Tanz Köln Jazz-Saxofon und Musikproduktion studiert. Für die internationale, inklusive und interdisziplinäre Performing Arts Company Un-Label arbeitet er als Musiker, Performer und Technologist, veröffnentlicht als Strange Attractor seine Musik und realisiert reaktive audiovisuelle Kunstprojekte.

Lena tom Dieck, Deutsche Oper am Rhein und FFT Düsseldorf

Frau mit kinnlangen Haaren und Brille

Shortcut: „Wo ist es denn, dieses digitale Foyer?“

Wir gehen auf die Suche nach und geben Einblicke in unsere "digitalen Foyers": Das Projekt "Das digitale Foyer" erprobt und gestaltet zukünftige Formen der Gemeinschaft im Theater. Gemeinsam erkunden FFT und Oper neue Wege der Kommunikation zwischen Theater und Öffentlichkeit. "Das digitale Foyer" bietet neue Räume des Austausches und der Begegnung, wir entwickeln und verbinden neue, zugängliche Anwendungen an den Schnittstellen zwischen digitalen und analogen Räumen.

Vita:

Lena tom Dieck arbeitet seit 15 Jahren als Kulturmanagerin in den Bereichen Theater, Museen, Festivals und Ausstellungen, im Dortmunder U, im LWL-Industriemuseum, für den Hartware MedienKunstVerein, den Regionalverband Ruhr und andere. Sie ist gelernte Veranstaltungstechnikerin und studierte Theater- und Medienwissenschaftlerin.

Anna Riethus, Projekt NMsee, BSVN e. V. Neanderthal Museum

Frau mit langen braunen Haaren.

Shortcut: Spielerische Inklusion: das Museums-Game „Neanderthal: Memories“

Neanderthal: Memories ist eine interaktive Story fürs Ohr: über einfache Wischgesten reisen Gäste entlang einer inklusiven Infrastruktur in die Steinzeit. Entwickelt wurde das Game im Forschungsprojekt NMsee gemeinsam mit blinden & sehbehinderten Tester*innen. Die Projektbeauftragte und die Projektleiterin stellen das Game vor und reden über ihre Zusammenarbeit und ihre Learnings.

Vita:

Anna Riethus studierte Archäologie und Museologie in Wien und Leiden und arbeitet seit 2016 im Neanderthal Museum in Mettmann. Seit 2019 leitet sie das Forschungsprojekt NMsee, in welchem sie partizipativ ein inklusives Mobile Game entwickelt. Über das Projekt schreibt sie ihre Promotion an der Universität Heidelberg.

Tamara Ströter, Blinden- und Sehbehindertenverein für den Kreis Mettmann e. V.

Blau-gelbes Piktogramm für Referent*innen

Shortcut: Spielerische Inklusion: das Museums-Game „Neanderthal: Memories“

Neanderthal: Memories ist eine interaktive Story fürs Ohr: über einfache Wischgesten reisen Gäste entlang einer inklusiven Infrastruktur in die Steinzeit. Entwickelt wurde das Game im Forschungsprojekt NMsee gemeinsam mit blinden & sehbehinderten Tester*innen. Die Projektbeauftragte und die Projektleiterin stellen das Game vor und reden über ihre Zusammenarbeit und ihre Learnings.

Vita:

Tamara Ströter ist seit 2002 in der Selbsthilfe für sehbehinderte Menschen aktiv und selbst blind. 2005 trat sie dem Vorstand des Blinden- und Sehbehindertenverbands für den Kreis Mettmann bei, und wurde 2015 dessen Vorsitzende. Seit vier Jahren berät Frau Ströter das Neanderthal Museum zu den Themen Barrierefreiheit und Inklusion. Sie ist die offizielle Projektbeauftrage von NMsee.

Matthias Strobel, Bundesverband Musiktechnologie Deutschland

Mann mit lockigen schulterlangen Haaren und Bart.

Shortcut: BREAKATHON - digitale Innovationen für weniger Barrieren durch inklusive Kollaboration

In einem 48-Stunden Online-Hackathon haben Entwickler*innen und Designer*innen aus sechs verschiedenen Ländern sich zusammengefunden, um gemeinsam und in enger Zusammenarbeit mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, digitale Hilfsmittel zu entwickeln, mit deren Hilfe Kulturveranstaltungen zukünftig inklusiver gestaltet werden können. Die daraus entstandenen Tools bauen Barrieren ab für Künstler*innen und Besucher*innen, die ein Handicap haben und helfen Veranstalter*innen ihre Angebote barrierefreier und inklusiver zu machen.

Vita:

Matthias Strobel ist Präsident des Bundesverbands für Musiktechnologie Deutschland e. V. Er arbeitet als Berater, Mentor und unabhängiger Manager, um Innovationen von Unternehmen und avantgardistische Ansätze von Künstler*innen zu fördern, die zugrunde liegende wirtschaftliche Infrastruktur zu verbessern und setzt sich mit transdisziplinären Projekten für eine barrierefreiere und inklusive Kunst- und Kulturbranche ein.

Melanie Eilert, Bloggerin, Inklusionsaktivistin, Accessibility-Expertin

Frau in einem elektrischen Rollstuhl

Teilnehmerin der Gesprächsrunde: Digitalität und Inklusion. Ein Realitätscheck

Vita:

Melanie Eilert beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Themen rund um Inklusion. Sie selbst lebt mit Spinaler Muskelatrophie, einer stetig fortschreitenden Muskelschwäche, und nutzt seit früher Kindheit einen elektrischen Rollstuhl. Seit sie, nach mehr als 15-jähriger Pause, im Sommer 2017 wieder zum Gaming gekommen ist, fokussiert sie sich insbesondere auf Inklusion im Bereich des Gamings. Sie twittert unter @melly_maeh darüber, bloggt gelegentlich auf meilert.net und bringt sich auch als Gastautorin oder Gesprächspartnerin bei anderen Medien ein. Im "echten Leben" ist sie eigentlich gelernte Bürokauffrau und arbeitet bei einem Assistenzdienst für Menschen mit Behinderung. Außerdem ist sie begeisterter Musical-Fan.

Klaus Kaiser, Parl. Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen

Mann mit grauen kurzen Haaren und Brille, gekleidet mit einem Hemd und einem Jackett.

Abschlusstalk: 2 Gäste, 6 Fragen

Vita

Klaus Kaiser ist seit 2017 Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Bereits seit 2000 ist er Mitglied des Landtages. Zwischen 2010 und 2017 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und hier zuständig für die Bereiche Schule, Wissenschaft und Kultur. Bis zu seiner Wahl in den Landtag leitete er die VHS des Hochsauerlandkreises.

Milena Karabaic, LVR-Dezernentin Kultur und Landschaftliche Kulturpflege

Frau mit kinnlangen Haaren, die ein Kleid und einen Schal trägt und die Hand an das Kinn stützt.
Milena Karabaic

Abschlusstalk: 2 Gäste, 6 Fragen

Vita:

Milena Karabaic M. A. studierte Architektur in Hannover sowie Kunstgeschichte, Volkskunde und Städtebau an den Universitäten Würzburg und Bonn. Ab 1987 arbeitete sie im LVR-Industriemuseum, dessen Leitung sie 2001 übernahm. 2006 wurde sie als Wahlbeamtin auf acht Jahre zur LVR-Dezernentin Kultur und Landschaftliche Kulturpflege (vormals Kultur und Umwelt) gewählt und 2014 für weitere acht Jahre wiedergewählt.

29. Juni 2021

Dr. Anne Segbers, LVR-LandesMuseum Bonn

Blau-gelbes Piktogramm für Referent*innen

Teilnehmerin der Gesprächsrunde: Digitalität & Inklusion. Ein Realitätscheck

Workshop: Inklusiver Mediaguide im LVR-LandesMuseum

Die Dauerausstellung des LVR-LandesMuseums Bonn wird zur Zeit umgestaltet unter der Maßgabe, das Museum so inklusiv und barrierefrei wie möglich zu machen. Dazu gehört nicht nur eine bauliche, sondern vor allem auch eine inhaltliche Barrierefreiheit. Ein inklusiver Mediaguide, der möglichst vielen Menschen die Inhalte des Museums nahe bringt, ist ein wichtiger Baustein zum Erreichen dieses Ziels. Im Workshop wird darüber diskutiert, welche inklusiven Ansprüche beim Erstellen eines solchen Mediaguides beachtet werden müssen. Der Workshop stellt die Überlegungen des Museums vor und führt den Mediaguide vor.

Vita:

Anne Segbers studierte Archäologie und Geschichte in Bonn und Rom. Sei 2018 ist sie Referentin für Bildung und Vermittlung mit dem Schwerpunkt Inklusion im LVR-LandesMuseum Bonn.

Domingos de Oliveira, freiberuflicher Accessibility Consultant

Mann mit kurzen Haaren, der einen Anzug trägt.

Teilnehmer der Gesprächsrunde: Digitalität & Inklusion. Ein Realitätscheck

Workshop: Digitale Barrierefreiheit im Kulturbereich umsetzen

Digitale Kulturangebote können viele Menschen erreichen. Vor allem für Menschen mit Behinderung können solche Angebote hochspannend sein, weil sie oft nicht auf anderem Wege zugänglich wären. Doch stoßen sie immer wieder auf Barrieren. In dieser Schulung erfahren Sie, welche Barrieren es in der digitalen Kultur-geben kann und noch wichtiger, wie man diese Barrieren beseitigen kann.

Vita:

Domingos de Oliveira arbeitet seit mehr als 10 Jahren im Bereich digitale Barrierefreiheit. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht, viele Institutionen beraten und zahllose Schulungen und Vorträge abgehalten. Er selbst ist von Geburt an blind und kennt daher sowohl die praktischen Barrieren als auch die Probleme bei deren Behebung.

30. Juni 2021

Annette Ziegert, kubia

Frau kurzen Haaren und schwarzem Blazer

Workshop: Digitalität als Brücke. Gedankenspiele zu inklusiven Formaten der Kunst- und Kulturvermittlung

Wie kann Digitalität in interaktiven Formaten der Kunst- und Kulturvermittlung zur Brücke werden zwischen Menschen unterschiedlicher körperlicher und psychischer Voraussetzungen, Lebenssituationen, Alter und geografischer Standorte? Was muss in der Konzeption beachtet werden, damit eine gleichwertige Teilnahme verschiedenster Menschen möglich ist und die digitalen Formate überhaupt gefunden und genutzt werden können? Darüber wollen Jenny Bohn und Annette Ziegert ausgehend von Praxisbeispielen mit den Gästen sprechen und zu realistischen Luftschlössern anregen.

Vita:

Annette Ziegert ist wissenschaftliche Mitarbeiterin bei kubia - Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und Inklusion, Köln. Mit Blick auf den Aspekt Behinderung unterstützt sie nordrhein-westfälische Kulturorganisationen durch Beratung, Fortbildung und Vernetzung auf dem Weg zu Chancengleichheit, Bildungsgerechtigkeit und Barrierefreiheit.

Jenny Bohn, Burg Hülshoff – Center for Literature

Frau mit Pferdeschwanz

Workshop: Digitalität als Brücke. Gedankenspiele zu inklusiven Formaten der Kunst- und Kulturvermittlung

Wie kann Digitalität in interaktiven Formaten der Kunst- und Kulturvermittlung zur Brücke werden zwischen Menschen unterschiedlicher körperlicher und psychischer Voraussetzungen, Lebenssituationen, Alter und geografischer Standorte? Was muss in der Konzeption beachtet werden, damit eine gleichwertige Teilnahme verschiedenster Menschen möglich ist und die digitalen Formate überhaupt gefunden und genutzt werden können? Darüber wollen Jenny Bohn und Annette Ziegert ausgehend von Praxisbeispielen mit den Gästen sprechen und zu realistischen Luftschlössern anregen.

Vita:

Jenny Bohn studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Germanistik. Aktuell ist sie für die Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung tätig und betreut die Konzeption und Entwicklung der „Digitalen Burg“.

Christiane Hütter

Frau mit blau-blonden kinnlangen Haaren, die sich selbst fotografiert. Da sie mit dem Rücken vor einem Spiegel steht, ist im Bildhintergrund ihr Spiegelbild zu erkennen.

Workshop: Digitalität als Brücke. Gedankenspiele zu inklusiven Formaten der Kunst- und Kulturvermittlung

Wie kann Digitalität in interaktiven Formaten der Kunst- und Kulturvermittlung zur Brücke werden zwischen Menschen unterschiedlicher körperlicher und psychischer Voraussetzungen, Lebenssituationen, Alter und geografischer Standorte? Was muss in der Konzeption beachtet werden, damit eine gleichwertige Teilnahme verschiedenster Menschen möglich ist und die digitalen Formate überhaupt gefunden und genutzt werden können? Darüber wollen Jenny Bohn und Annette Ziegert ausgehend von Praxisbeispielen mit den Gästen sprechen und zu realistischen Luftschlössern anregen.

Vita:

Christiane Hütter ist Künstlerin und Diplom-Psychologin. Mit den Mitteln von Storytelling und Game Design analysiert sie Systeme und schafft Möglichkeitsräume an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und urbaner Praxis. Nachdem sie nach dem Studium einen Tatort geschrieben hat, hat sie ihre Liebe zu interaktiven, partizipativen Formaten entdeckt. Sie hat das Netzwerk Invisible Playground mitbegründet und spielorientierte Projekte in aller Welt künstlerisch verantwortet. Gemeinsam mit Frank Rieger hat sie den interaktiven Cyberpunk Sci-Fi-Roman Gefährliche Menschen als polyplot geschrieben. Seit April 2020 lädt sie unter dem Label weltuebergang.net zu partizipativen und co-kreativen Formaten ein und berät Institutionen zu hybrider Kunst, Vermittlung und Transformationsprozessen. Sie ist im Redaktionsteam der Bände „Netztheater“(2020) und "Theater und Macht“ (Mai 2021).

Tanja Kollodzieyski, aka. @RolliFraeulein

Blau-gelbes Piktogramm für Referent*innen

Begleitung der LVR-Kulturkonferenz auf Twitter

#LVRKulturkonferenz