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Portal Sprache im Rheinland

Schottelplack, flottikowski oder op Jück sein – Wörter und Redewendungen wie diese prägen die Dialekte und die Alltagssprache an Rhein und Ruhr. Doch schlägt man sie im Duden nach, wird man in der Regel nicht fündig, denn all die Besonderheiten und Kuriositäten abseits der Hochsprache sind hier nicht verzeichnet.

Bücherregal mit vorspringenden Unterschränken im Wohnzimmer eines Quelle-Fertighauses. Links vom Bücherregal geht es zum Esszimmer, rechts zum ursprünglich als Arbeitszimmer genutzten Raum, der als Ausstellungsraum verwendet wird. Kontext: Es handelt sich um die museale Inszenierung, die einer realen Wohnsituation nachempfunden ist. Das Quelle-Fertighaus wurde 2014 aus Stommlerbusch in das LVR-Freilichtmuseum Kommern transloziert. Die Originalmöbel sind überwiegend nicht erhalten geblieben. Anhand von Befragungen der Nachbarschaft und Bekannten der ehemaligen Bungalowinhaber wurde die Einrichtung rekonstruiert. Die ausgestellten Möbel und weiteres Interieur stammen aus vergleichbaren Haushalten und repräsentieren einen Zeitraum von der Mitte der 1960er Jahre bis in die frühen 1970er Jahre.
Bild Großansicht
Bücherregal eines Hauses aus den 60ern im LVR-Freichlichtmuseum Kommern (2015).

Diese Lücke füllt das Wissensportal Sprache im Rheinland, das vom Sprachteam des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte seit Februar 2019 betrieben wird.

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