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In der Natur

Der LVR hilft Menschen mit und ohne Behinderung
die Natur kennen zu lernen.

Im Rheinland gibt es das Netzwerk „Umwelt“.
Das Netzwerk bedeutet,
dass verschiedene Gruppen zusammen arbeiten.

Eine Gruppe ist der LVR.

Eine andere Gruppe sind die Biologischen Stationen.
Und die Naturparke.

Das sind spezielle Orte in der Natur.
Dort arbeiten Fachleute.
Sie kümmern sich um Tiere und Pflanzen.
Und sie erklären anderen Menschen die Natur.
Oder helfen ihnen,
die Natur zu erleben.

Der LVR,
die Biologischen Stationen
und die Rheinischen Naturparke
arbeiten zusammen.

Sie sorgen dafür,
dass die Umwelt geschützt wird.
Das bedeutet:
Sie passen auf,
dass es Pflanzen und Tieren gut geht.

Und sie passen auf,
dass Menschen nur Dinge tun,
die die Natur sauber und gesund halten.

Zum Beispiel:
Der Wald muss sauber bleiben.
Menschen dürfen keinen Müll in den Wald werfen.
Oder in den Fluss.

Die Bäume müssen gesund bleiben.
Menschen dürfen keine Bäume schneiden.

Spezielle Führungen

Der LVR,
die Biologischen Stationen
und die Rheinischen Naturparke
helfen Menschen mit Behinderung,
die Natur kennen zu lernen.

Das bedeutet:
Es gibt spezielle Führungen.
Menschen mit Behinderung können mitmachen.
Sie machen einen Ausflug.
Ein Mitarbeiter zeigt den Weg.
Er erzählt,
was man auf dem Weg sehen kann.

Zum Beispiel:
Man kann sich neue Pflanzen anschauen.
Der Mitarbeiter erzählt mehr über die Pflanzen.
Wie sie heißen.
Wo sie wachsen.
Wie sie benutzt werden.

Die Gruppe lernt, wie die Pflanzen riechen.
Oder wie sie sich anfühlen,
wenn man sie anfasst.

Auch Rollstuhl-Fahrer können in den Wald spazieren gehen.
Es gibt spezielle Wege.

Es gibt Menschen, die nicht sprechen können.
Und nicht hören können.
Sie können an Führungen in Gebärden-Sprache teilnehmen.

Es gibt Sachen zum Anfassen für Menschen,
die nicht sehen können.

Es gibt Informationen in Leichter Sprache.

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