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Die Frauenbeauftragte in den Werkstätten

In jeder Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) wird von den Beschäftigten eine Frauenbeauftragte gewählt. Das steht in der Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO), die vor dem Hintergrund des Bundesteilhabegesetzes überarbeitet wurde, um das Mit- und Selbstbestimmungsrecht der Beschäftigten zu stärken.

Diverse Frauen mit und ohne Behinderung

Der LVR finanziert den Werkstätten als Träger der Eingliederungshilfe den Aufwand für die Tätigkeit der Frauenbeauftragten. Dazu zählen:

  • Büro und technische Ausstattung (z.B. Telefon)
  • Unterstützung der Vertrauensperson
  • Fort- und Weiterbildungen

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Materialien für die Arbeit von Frauenbeauftragten

Die nachstehenden Leseempfehlungen richten sich insbesondere an die Frauenbeauftragten in nordrhein-westfälischen Werkstätten, ihre Stellvertreterinnen sowie an ihre Vertrauenspersonen. Sie beinhalten Informationen über die Aufgaben von Frauenbeauftragte und welche notwendigen Voraussetzungen für die erfolgreiche Ausübung des Amtes gegeben sein sollten.

Weitere Informationen

  1. LVR-Fachinformation: Teilhabe am Arbeitsleben

    LVR-Fachinformation: Teilhabe am Arbeitsleben

    Bereits seit 2018 gelten die neuen gesetzlichen BTHG-Regelungen zum Budget für Arbeit und zu den sogenannten „Anderen Leistungsanbietern“ als Alternative zur Werkstattbeschäftigung. Dieses Papier informiert über die neuen Regelungen und Fördermöglichkeiten zur Teilhabe am Arbeitsleben im Rheinland. Mehr Informationen und Bestellung

    September 2019

Bei Fragen helfe ich Ihnen gerne weiter

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Thomas Fonck

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