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Landesrahmenvertrag zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes

Der Landesrahmenvertrag über die Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen regelt den Rahmen für die Unterstützungsleistungen für zirka 250.000 Menschen mit wesentlichen Behinderungen in Nordrhein-Westfalen ab 2020.

Gruppenfoto zum Abschluss des Landesrahmenvertrags
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LVR-Direktorin Ulrike Lubek (4.v.r.) und LWL-Direktor Matthias Löb (7.v.l.) unterzeichneten den neuen Landesrahmenvertrag für die beiden Landschaftsverbände als Träger der Eingliederungshilfe im Beisein von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann (6.v.l.). Foto: Dietrich Hackenberg / LVR

Ein neuer Landesrahmenvertrag über die Leistungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen wurde im Juli 2019 von den Landschaftsverbänden Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL), den Kommunalen Spitzenverbänden, den Wohlfahrtsverbänden sowie den öffentlichen und privat-gewerblichen Leistungsanbietern im Beisein von NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann unterzeichnet. Die Vereinbarung regelt den Rahmen für die Unterstützungsleistungen für ca. 250.000 Menschen mit wesentlichen Behinderungen in Nordrhein-Westfalen ab 2020.

In der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes rückt der neue Landesrahmenvertrag die Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in den Fokus und bestimmt, nach welchen Verfahren und Standards Unterstützungsleistungen künftig erbracht und vergütet werden.

Bei Fragen zum Vertragstext helfe ich Ihnen gerne weiter!

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Dr. Dieter Schartmann

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