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Übergangsregelungen sichern praxistaugliche Umstellung in NRW

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) informiert über die wesentlichen Regelungen zur Umstellung bei den Leistungen für Soziale Teilhabe für Erwachsene in Nordrhein-Westfalen.

Zum 01.01.2020 tritt die dritte Stufe des Bundesteilhabegesetzes zur Reform der Eingliederungshilfe in Kraft. Eines der Kernelemente ist die Trennung der Leistungen der Existenzsicherung einerseits von der Fachleistung andererseits, die künftig unabhängig von der Wohnform personenzentriert erbracht werden soll. In Nordrhein-Westfalen kommt hinzu, dass gleichzeitig die Zuständigkeit für die Existenzsicherung für alle Menschen mit Behinderung auf die örtliche Ebene verlagert wird – auch für Menschen, die in den bisherigen stationären Einrichtungen leben.

Um diese Veränderungen praxistauglich zu gestalten und zu verhindern, dass es zu Leistungsabbrüchen und Nachteilen für die betroffenen Menschen mit Behinderung kommt, haben die Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam mit den Anbietern von Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderung im Landesrahmenvertrag Übergangsregelungen und Umstellungszeiträume beschlossen. Gemeinsam mit ihren Mitgliedskörperschaften bereiten LVR und LWL außerdem die Übergabe der existenzsichernden Leistungen (Grundsicherung und Hilfe zum Lebensunterhalt) vor.

  1. LVR-Fachinformation Soziales und Teilhabe: BTHG - Übergangsregelungen

    LVR-Fachinformation Soziales und Teilhabe: BTHG - Übergangsregelungen

    Die erste Ausgabe der LVR-Fachinformation Soziales und Teilhabe informiert über die wesentlichen Regelungen zur Umstellung bei den Leistungen für Soziale Teilhabe für Erwachsene. Mehr Informationen und Bestellung

    Juli 2019