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Betriebsintegrierte Arbeits- und Berufsbildungsplätze (BiAP)

Ein wichtiges Element um die Inklusion in der Arbeitswelt voranzubringen, sind betriebsintegrierte Arbeits- und Berufsbildungsplätze (BiAPs). Diese Außenarbeitsplätze der Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) sind vor Ort in einem regulären Unternehmen, einer Verwaltung oder Organisation.

Betriebsintegrierte Arbeits- und Berufsbildungsplätze

Betriebsintegrierte Arbeits- und Berufsbildungsplätze (BiAp) sind organisatorisch, aber nicht räumlich, an eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen angebunden. Sie bieten Menschen mit Behinderung eine Beschäftigung in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes bei weiterer Betreuung und Verantwortung der Werkstatt. Neben der Begleitung erfolgt auch die Entlohnung und Versicherung der Beschäftigten weiter über die Werkstatt.

Betriebsintegrierte Arbeits- und Berufsbildungsplätze können als Einzel- und auch als Gruppenarbeitsplätze eingerichtet werden.

Die Kooperation zwischen Arbeitgeber und Werkstatt wird vertraglich geregelt. Der Arbeitgeber zahlt der Werkstatt für die erbrachte Dienstleistung des Beschäftigten ein vertraglich vereinbartes Entgelt.

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Thomas Fonck

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