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17. September 2020 | Kultur
Kultur in Wuppertal erhält 185.000 Euro vom LVR
Kulturausschuss empfiehlt für 2021 die Förderung von 107 Projekten im Rheinland mit rund 5,6 Millionen Euro

Köln. / Wuppertal. 17. September 2020. Der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland hat in seiner heutigen Sitzung unter Leitung von Prof. Dr. Jürgen Rolle für das kommende Jahr die Förderung von 107 kulturellen Projekten mit rund 5,6 Millionen Euro in den rheinischen Städten und Kreisen empfohlen.

Die Stadt Wuppertal erreichen Zuwendungen in Höhe von 185.000 Euro für fünf Projekte: für die Sicherung des Kulturgutes des Bergischen Geschichtsvereins, die Aufführung und das Symposium „Die Unendlichkeit des Augenblicks. Aufführungskünste nach Beuys“ im Rahmen des Wuppertaler Performancefestivals, die Machbarkeitsstudie Gedenkort KZ Kemna, die Sanierung der Paul-Faust-Orgel in der Sonnborner Kirchengemeinde sowie die Neustrukturierung des Kunst- und Kulturzentrums LOCH.

„Für viele Kultur-Projekte in den rheinischen Kommunen geht es seit Ausbruch der Corona-Pandemie um das blanke Überleben. Unsere Förderung ist deswegen so wichtig wie wahrscheinlich nie zuvor. Wir unterstützen daher nicht nur gerne, sondern auch aus solidarischer Verbundenheit“, so Rolle.

Mit der Regionalen Kulturförderung werden Projekte in den Mitgliedskörperschaften des LVR finanziell unterstützt, die die kulturelle Identität des Rheinlandes stärken. Dazu zählen zum Beispiel Maßnahmen des Denkmalschutzes, der Archäologie, der Bildung und Vermittlung, der Heimatpflege, der Rheinischen Geschichte und Volkskunde sowie kulturelle Kooperationen.

Die abschließende Entscheidung über die Förderung trifft der Landschaftsausschuss in seiner Sitzung am 28. September 2020.

Weitere Infos entnehmen Sie der Vorlage 14/4296.

Pressekontakt:
Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel 0221 809-7711
Mail birgit.stroeter@lvr.de

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Aktuelle Informationen des LVR zum Coronavirus finden Sie auf unserer Sonderseite www.lvr.de/corona
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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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