Einladung zur Pressekonferenz zur Vorstellung des deutsch-niederländischen Fotoprojekts im LVR-Niederrheinmuseum Wesel
 
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16. Februar 2022 | Kultur

Wo ist die Grenze?

Einladung zur Pressekonferenz zur Vorstellung des deutsch-niederländischen Fotoprojekts im LVR-Niederrheinmuseum Wesel
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kollegen und Kollegen,

in dem Projekt #waarisdegrens #woistdiegrenze haben sich zwei Fotokünstler dem Thema der Grenze zwischen NRW und den Niederlanden unter verschiedenen Aspekten gewidmet. Das Projekt zielte darauf ab, sowohl die Erfolge als auch die noch immer bestehenden Hemmnisse in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu visualisieren. Die fotografischen Kunstwerke setzen sich vor allem mit Themen auseinander, die einen direkten Einfluss auf das tägliche Leben der Bevölkerung in der Grenzregion haben und die eine Interpretation der Grenzthemen zeigt.

Die beiden Fotografen kommen aus Deutschland (Karsten Enderlein, https://k-enderlein-fotografie.com ) und aus den Niederlanden (Chris Keulen, https://www.chriskeulen.com ) und haben jeweils ihren eigenen Stil, was eine Spannung in der Ausstellung erzeugt. Ein Roll-up-Banner mit einer Karte des Grenzgebiets zwischen NRW und den Niederlanden und den Orten, an denen die Fotos entstanden sind, wird die Ausstellung begleiten.

Darüber hinaus wurde ein zweisprachiges Video zur Ausstellung erstellt, in der beide Fotografen ihre Arbeitsmethoden und die entstandenen Kunstwerke kommentieren. Dieses Video wird ebenfalls vorgestellt.

Zur Pressekonferenz sind Sie herzlich eingeladen

am Mittwoch, 23. Februar 2022,
um 15 Uhr,
im LVR-Niederrheinmuseum Wesel, An der Zitadelle 14-20, 46483 Wesel.

Corinna Endlich, Direktorin des LVR-Niederrheinmuseums Wesel, und Peter Schuurman, Generalkonsul, Niederländisches Generalkonsulat in Düsseldorf, erläutern die Ausstellung. Außerdem werden beide Fotografen anwesend sein.

Hintergrundinformationen

Nationale und europäische Entscheidungsprozesse berücksichtigen selten die direkten Auswirkungen ihrer Entscheidungen auf die Grenzregionen. Viele Entscheidungen stellen die Menschen des Grenzgebiets regelmäßig vor große Herausforderungen. Andererseits gibt es auch Entscheidungen, bei denen sie von Unterschieden profitieren. Das Projekt will die besondere Situation im Grenzgebiet und den Umgang der Bevölkerung damit künstlerisch aufarbeiten. Die entstandenen Kunstwerke sollen Akteur*innen, Entscheidungsträger*innen und Bürger*innen für die Grenzsituation sensibilisieren. Der Schwerpunkt liegt auf den Erfolgen der Zusammenarbeit, aber auch auf den noch bestehenden Schwierigkeiten. Dies sollte dazu beitragen, die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu stärken und die Hindernisse abzubauen.

Die Ausstellung ist vom 24. Februar bis 27. März im LVR-Niederrheinmuseum Wesel zu sehen.

Das Projekt wurde als Interreg-Projekt aus dem "people to people"-Budget der Euregio Rhein-Waal eingereicht und genehmigt. Die Sponsoren des Projekts sind:
- Interreg
- Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und internationale Angelegenheiten des Landes NRW (Staatskanzlei)
- LVR-Niederrheinmuseum Wesel/Landschaftsverband Rheinland
- Die Provinzen Overijssel, Gelderland und Limburg

Hinweis an die Redaktionen

Entsprechend der Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW gilt im LVR-Niederrheinmuseum Wesel die 2 G-Regel. Wenn Sie an der Pressekonferenz teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte vorab an bei: thomas.ohl@lvr.de
Der Nachweis ist mit einem amtlichen Ausweisdokument vor Ort vorzulegen. Es gelten die aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften. Im gesamten Gebäude herrscht medizinische Maskenpflicht (OP-Maske oder FFP2-Maske).

 

Weiterführende Links

 

Ihre Ansprechperson

Birgit Ströter

Pressearbeit Kultur

 

Bilder zum Download

Einkaufen in Venlo.
Foto: Karsten Enderlein
Bild herunterladen (JPG, 309 KB)

Wallfahrt nach Kevelaer.
Foto: Chris Keulen
Bild herunterladen (JPG, 6,98 MB)
 

Über den LVR

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 21.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.