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01. September 2025
Be(nach)teiligt! Mit der GEBe-Methode Potentiale von Kindern und Jugendlichen in Armut erkennen und fördern“ am 9.12.2025 in Köln
In diesem Seminar wollen wir gemeinsam Wege erkunden, wie die Beteiligung junger Menschen in Armutslagen gelingen kann. Dabei setzen wir auf eine Haltung und Praxis, die Achtsamkeit, (Armuts-)Sensibilität und Ermutigung miteinander verbinden. Wie kann das gelingen?

Anhand von Impulsvorträgen mit Praxisbeispielen, gemeinsamen Reflexionen und interaktiven Übungen erhalten Sie konkrete Handlungsempfehlungen für Ihre eigene Praxis. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Anwendung GEBe-Methode. GEBe steht für „Gesellschaftliches Engagement Benachteiligter fördern“ und ist ein niederschwelliges Verfahren, das die lebensweltorientierte Beteiligung von Kindern und Jugendlichen unterstützt, insbesondere von jenen, die von Benachteiligung betroffen sind.

Programm:

  • Ab 9.30 Uhr: Stehkaffee
  • 10:00 Uhr: Begrüßung und inhaltliche Einführung
  • Impuls: GEBe-Methode und armutssensibles Handeln
  • Praxisübung: Potentiale von Kindern und Jugendlichen in Benachteiligungslagen erkennen
  • Gemeinsame Mittagspause
  • Praxisbeispiele aus der Arbeit
  • Übung: Mit Superpower empowern!
  • Reflexion des Tages
  • 15:30 Uhr: Seminarende

Das Seminar wird gemeinsam von Isolde Aigner und Günter Schmitz gestaltet. Isolde Aigner ist die Leitung einer Fachstelle für kommunale Jugendbeteiligung. Beteiligung und Demokratieförderung (u.a. GEBe Methode), politische Jugendbildung und das Empowerment von jungen Menschen in Benachteiligungslagen stehen dabei im Mittelpunkt ihres Handels. Günther Schmitz ist Einrichtungsleitung einer offenen Kinder- und Jugendeinrichtung. Seine Arbeitsschwerpunkte sind dabei Sozialkompetenztrainings (Ausbilder), Beteiligung und Demokratieförderung (u.a. GEBe Methode), E-Sport und Gaming Kultur. Darüber hinaus hat er ein mobiles, niederschwelliges Beteiligungsinstrument namens „Veränderbar“ in der Stadtgesellschaft etabliert.

Zielgruppe des Seminars:

Eingeladen sind Koordinator*innen für die kommunalen Präventionsketten und Netzwerke gegen Kinderarmut sowie Fachkräfte aus der Jugendförderung, Jugendpflege, Offener Kinder- und Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und alle Interessierten.

Anmeldung und Teilnahmebeitrag:

Der Teilnahmebeitrag beträgt 79 Euro. Die Plätze sind auf 21 Personen begrenzt.

Die Anmeldung ist bis zum 11. November 2025 möglich – einfach über den folgenden Link:

Anmeldelink

Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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