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05. Januar 2026
Call for Papers zur Fachtagung „Die 1990er Jahre im Museum. Gesellschaftlicher Wandel im Spiegel und Rückspiegel der Museumsarbeit“
MUSEUMSVERBAND BRANDENBURG: Die Transformationszeit nach 1989 war in Ostdeutschland eine Phase tiefgreifender gesellschaftlicher Veränderungen, deren Auswirkungen bis heute nachwirken. Museen sind dabei nicht nur Orte der Auseinandersetzung mit dieser Zeit, sondern selbst Akteure und Zeitzeugen der tiefgreifenden Umbrüche. Ziel der Tagung ist es, beide Perspektiven miteinander zu verbinden, um Handlungsräume und Wirkungskräfte von Museen im gesellschaft¬lichen Wandel am Beispiel der 1990er-Jahre sichtbar zu machen und darauf aufbauend künftige Sammlungs- und Vermittlungsstrategien zu diskutieren.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Museumsverband des Landes Brandenburg lädt Sie herzlich ein, sich mit einem Beitrag am Call for Papers zur Fachtagung „Die 1990er Jahre im Museum. Gesellschaftlicher Wandel im Spiegel und Rückspiegel der Museumsarbeit“ am 17. und 18. September 2026 in Frankfurt (Oder) zu beteiligen.

Der Call richtet sich an Museen und Gedenkstätten, Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie an eine interessierte Öffentlichkeit. Gesucht werden Beiträge, die sich mit museumsspezifischen Annäherungen an die 1990er Jahre befassen, darunter Ausstellungen, Sammlungs- und Vermittlungskonzepte, Zeitzeugen- und Outreach-Formate sowie Forschungen zur Entwicklung von Museen und Museumslandschaften in dieser Zeit.

Der MV BRANDENBURG bittet um die Zusendung einer kurzen Skizze Ihres Beitrags (ca. 1.000 Zeichen) bis zum 30. Januar 2026 an info@museen-brandenburg.de.

Aus den ausgewählten Einreichungen gehen sowohl ein Vortrag im Rahmen der Fachtagung als auch ein Beitrag für die begleitende Publikation hervor.

Den vollständigen Call for Papers finden Sie unter diesem Link:
LINK zum CfP als PDF

Informationen zur Tagung generell finden Sie hier:
https://www.museen-brandenburg.de/veranstaltungen/fachtagung

Der MV BRANDENBURG freut sich auf Ihre Einreichungen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Arne Lindemann
Geschäftsführer
Museumsverband des Landes Brandenburg e. V.

Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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