Bis zum 8. April am Deutzer Rheinufer zu besichtigen
 
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31. März 2026 | Kultur

Informationszentrum zum Welterbe Niedergermanischen Limes geht in die Verlängerung

Bis zum 8. April am Deutzer Rheinufer zu besichtigen
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Köln. 31. März 2026. Seit vier Wochen steht der gläserne Pavillon, der über das UNESCO-Welterbe Niedergermanischer Limes informiert, am Deutzer Rheinufer vor dem LVR-Landeshaus. Zahlreiche Menschen haben sich seitdem hier über die ehemalige Grenze des Römischen Reiches informiert. Ursprünglich sollte die Präsentation im Glascontainer heute seinen Standort verlassen. Nun aber geht es in die einwöchige Verlängerung, so dass Interessierte die Gelegenheit haben, das Welterbe-Informationszentrum noch bis zum 8. April zu besuchen.

In dem gläsernen Container kann über Medienstationen Wissenswertes rund um den Niedergermanischen Limes digital abgerufen werden. Eine riesige Karte verdeutlicht darüber hinaus die Dimensionen dieser Welterbestätte. Auch von außen können Infobildschirme per Handy über einen QR-Code angesteuert werden. Niederschwellig und barrierefrei erfahren die Besucher*innen vieles über die Grenzen des Römischen Reiches. Die Texte sind auf Deutsch, Englisch, Niederländisch und in Leichter Sprache. Eine Rampe ermöglicht einen ebenerdigen Zugang. Zusätzlich liegen einzelne Texte der Infos an den Wänden aus.

Das Informationszentrum kann wochentags von 11 bis 15 Uhr und am Wochenende von 12 bis 16 Uhr (Ostersonntag und -montag geschlossen) am Deutzer Rheinufer auf Höhe des Landeshauses besucht werden.

Anschließend tourt das Informationszentrum zu den verschiedenen Welterbe-Plätzen des Niedergermanischen Limes im Rheinland und ist ab dem 16. April auf der Landesgartenschau in Neuss zu sehen.

Weitere Informationen unter bodendenkmalpflege.lvr.de

 

Birgit Ströter

Pressearbeit Kultur

 

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In einem gläsernen Container informiert der Landschaftsverband Rheinland über das UNESCO Welterbe Niedergermanischer Limes. Bis zum 8. April ist das Informationszentrum noch am Deutzer Rheinufer zu besichtigen.
Foto: LVR-ABR / Marcel Zanjani
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Über den LVR

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