LVR, ColognePride und 1. FC Köln laden Menschen mit Sehbehinderung zur CSD-Inklusions-Area ein
 
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03. Juni 2026 | Der LVR

Noch Plätze für Blindenreportage beim CSD Köln verfügbar

LVR, ColognePride und 1. FC Köln laden Menschen mit Sehbehinderung zur CSD-Inklusions-Area ein
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Köln. 3. Juni 2026. Für die CSD-Inklusions-Area sind am Sonntag, 5. Juli 2026, beim Kölner CSD noch Plätze für blinde und sehbehinderte Menschen verfügbar. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR), ColognePride und der 1. FC Köln laden Menschen mit Sehbehinderung herzlich ein, die CSD-Demonstration in Köln im Rahmen einer Blindenreportage mitzuerleben.

Am Mikrofon steht Wolfgang Gommersbach, Blindenreporter von 1. FC Köln, mit zwei Co-Moderatoren. Sie beschreiben das Geschehen entlang der Demonstrationsstrecke und ermöglichen so ein besonderes Erlebnis des CSD.

Die Inklusions-Area befindet sich auf der Freifläche vor der Kirche St. Aposteln in der Kölner Innenstadt. Die Gäste erwartet ein geschützter Bereich mit Sitzgelegenheiten und teilweise schattigen Plätzen. Das Angebot ist kostenlos.

Die Plätze werden an Menschen mit Sehbehinderung sowie jeweils eine Begleitperson vergeben. Eine Anmeldung ist erforderlich und per E-Mail an csd@lvr.de mit dem Betreff „Blindenreportage“ möglich. Benötigt werden die vollständigen Namen der sehbehinderten Person und der Begleitperson sowie die Kontaktdaten (Adresse und Telefonnummer).

CSD-Inklusions-Area
Sonntag, 5. Juli 2026
Einlass ab 11 Uhr, Beginn ab 12 Uhr
Freifläche vor der Kirche St. Aposteln, Mittelstraße, 50672 Köln

Die CSD-Inklusions-Area richtet sich darüber hinaus auch an Menschen im Rollstuhl sowie an Personen, die aufgrund einer Behinderung auf einen geschützten Raum ohne Gedränge angewiesen sind.

 

Bild zum Download:

Die Blindenreportage ermöglicht blinden oder sehbehinderten Personen aktiv am Zuggeschehen teilzunehmen. Die Reporter*innen beschreiben detailreich und lebhaft das Zuggeschehen.
Foto: Ludolf Dahmen/LVR.
Bild herunterladen (JPG, 4,91 MB)
 

Ihr Pressekontakt:

Mariessa Radermacher

Pressearbeit Digitalisierung, Finanzmanagement und Europaangelegenheiten

 

Über den LVR

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 21 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund WohnenPlusLeben erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.