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18. Februar 2015 | Kultur
Auszeichnung für Fachwerkhaus in Ratingen
Einladung zum Pressegespräch und Preisverleihung durch NRW-Bauminister Groschek / Rheinisch-Westfälischer Staatspreis für Denkmalpflege für saniertes Haus aus dem Jahre 1629

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Sperrfrist: Sonntag, 22. Februar 2015, 14 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Rheinisch-Westfälische Staatspreis für Denkmalpflege 2014/15 geht nach Ratingen im Kreis Mettmann. Das eher kleine, als Einfamilienhaus genutzte Fachwerkhaus, das einer Inschrift nach 1629 erbaut wurde und möglicherweise ursprünglich als Pilgerherberge diente, hat sich unter 35 im Wettbewerb stehenden Objekten aus dem gesamten Rheinland durchgesetzt. Mit dem vom Land Nordrhein-Westfalen gestifteten Preis wird jährlich in NRW die gelungenste Sanierung eines denkmalgeschützten Objekts in Privatbesitz gewürdigt.

Zur Jury aus namhaften Fachleuten der Denkmalpflege gehört die Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke vom Landschaftsverband Rheinland (LVR): „Die Preisträger des Rheinisch-Westfälischen Staatspreises für Denkmalschutz haben Außergewöhnliches geleistet für die Bewahrung ihres Denkmals. Vor allem haben Sie Mut und Ausdauer, das nötige Fingerspitzengefühl, Vorstellungskraft und Gestaltungswillen bewiesen: ganz einfach Liebe und Begeisterungsfähigkeit für ihr Denkmal.“

Die Verleihung des mit 7.000 Euro dotierten Preises übernimmt am kommenden Sonntag, 22. Februar 2015, der nordrhein-westfälische Bauminister Michael Groschek in der Abtei Brauweiler. Sechs weiteren Bewerberinnen und Bewerbern aus Duisburg, Frechen, Erftstadt, Remscheid und Wuppertal wird er seine Anerkennung aussprechen und Urkunden für ihre Leistung im Sinne der Denkmalpflege überreichen.

Wir laden Sie herzlich ein zum Pressegespräch anlässlich der Preisverleihung

am Sonntag, 22. Februar 2015,
um 13.15 Uhr,
Abtei Brauweiler, Ezzo-Saal, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim.

Sie haben untern anderem Gelegenheit zum Gespräch mit NRW-Bauminister Michael Groschek, LVR-Direktorin Ulrike Lubek, Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke und Katja Schily, Denkmalpreis-Gewinnerin.

Im Anschluss an das Pressegespräch laden wir Sie herzlich zur Preisverleihung ein.

Wichtiger Hinweis:

Aus organisatorischen Gründen ist Ihre Akkreditierung bis kommenden Freitag, 20. Februar 2015, erforderlich. Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Sabine Cornelius an (sabine.cornelius@lvr.de), die Sie auch vor Ort empfängt: Betreff: Preisverleihung.

Wenn Sie nicht teilnehmen können, aber aktuell berichten möchten, können wir Ihnen auf Wunsch am Sonntag ein Foto von der Preisverleihung schicken. Bitte schicken Sie auch in diesem Fall eine E-Mail. Betreff: Preisverleihung/Foto.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel. 0221 809–7711

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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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