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23. November 2017 | Kultur
Auszeichnung für Dissertation über Burg Reuschenberg
Einladung zur Verleihung des Archäologiepreises an Timo Bremer

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

die „Stiftung zur Förderung der Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier“ verleiht am 29. November 2017 in einer Feierstunde den Archäologiepreis an den Bonner Archäologen Timo Bremer M. A.

Zu dieser Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein

am Mittwoch, 29. November 2017,
um 18 Uhr,
in das Landeshaus des LVR (Rheinlandsaal/Südfoyer), Kennedy-Ufer 2, 50679 Köln-Deutz.

Timo Bremer erhält den Preis für seine noch unveröffentlichte Dissertation über die Ausgrabung der ehemaligen Burg Reuschenberg bei Elsdorf. Den mit einem Preisgeld von 5.000 Euro versehenen Archäologiepreis verleiht die Stiftung für besondere wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Braunkohlenarchäologie.

Die Laudatio hält Professor Dr. Dr. h.c. Jan Bemmann, Universität Bonn. Im Rahmenprogramm sprechen in einer Talkrunde über die Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier Ulrike Lubek, Direktorin des Landschaftsverbandes Rheinland., Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Michael Eyll-Vetter, Leiter Tagebauentwicklung bei der RWE Power AG.

Zweck der gemeinnützigen „Stiftung zur Förderung der Archäologie im rheinischen Braunkohlenrevier“ ist es, die im Zusammenhang mit dem Braunkohlenbergbau im rheinischen Revier stehenden archäologischen Ausgrabungen und Dokumentationen zu fördern. Dies umfasst auch die wissenschaftlichen Auswertungen und Publikationen der Ergebnisse sowie ihre öffentliche Vermittlung. Stifter sind das Land Nordrhein-Westfalen und die RWE Power AG; der Landschaftsverband Rheinland ist als Zustifter beigetreten.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel. 02 21 – 809 – 77 11

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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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