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18. Juni 2018 | Kliniken+HPH
Was macht eigentlich eine Ombudsperson in der Psychiatrie?
LVR-Klinik Langenfeld sucht eine neue ehrenamtliche Ombudsperson

Langenfeld. 18. Juni 2018. Die ehrenamtlichen Ombudspersonen kümmern sich um die Belange der Patientinnen und Patienten einer psychiatrischen Fachklinik. Die ehrenamtlich Tätigen werden als neutraler Vermittler geschätzt. In dieser Rolle besuchen sie die psychiatrischen Patientinnen und Patienten, die sich vorher telefonisch oder schriftlich gemeldet haben, auf den Stationen, um sich persönlich mit ihnen über ihre Wünsche auszutauschen. Zu den Ärzten und dem Pflegepersonal pflegen die Ombudspersonen einen guten Kontakt: Sie arbeiten gut und vertrauensvoll zusammen. Die LVR-Klinik Langenfeld sucht ab sofort eine neue ehrenamtliche Ombudsperson.

Die Aufgabe einer Ombudsperson (ombud altnordisch: umboð „Vollmacht“, Quelle: Wikipedia, 15.05.2018) ist es, sich als Vertrauensperson vor Ort für die Anliegen der Patientinnen und Patienten einzusetzen, ihre Anregungen und Beschwerden innerhalb der Klinik weiterzuleiten, bei der Klärung strittiger Fragen zu helfen und über die Ergebnisse der Arbeit einmal jährlich im zuständigen Krankenhausausschuss zu berichten. Die Anregungen und Beschwerden können vielfältiger Natur sein, zum Beispiel zu Fragen der Behandlung, der Unterbringung oder auch der Verpflegung.

Die Ombudsperson hält regelmäßig - mindestens einmal wöchentlich - eine Sprechstunde in der LVR-Klinik Langenfeld ab und macht auf Wunsch auch Stationsbesuche. Sie erhält eine monatliche Aufwandspauschale. Es ist von Vorteil, wenn sie schon Erfahrungen mit einem freiwilligen Einsatz im sozialen Bereich gesammelt oder Beziehungen zur Psychiatrie geknüpft hat. Dies ist aber keine zwingende Voraussetzung, um diese sehr abwechslungsreiche Aufgabe erfolgreich auszuüben. Interessenten müssen volljährig und voll geschäftsfähig sein und dürfen nicht in einem Beschäftigungs- oder Beamtenverhältnis zum Landschaftsverband Rheinland stehen.

Interessenten können sich bis zum 30. Juni 2018 bei der
Geschäftsstelle für Anregungen und Beschwerden in 50663 Köln melden.
Ihr Ansprechpartner dort für telefonische Auskünfte ist
Stefan Frielingsdorf, Telefon 0221 809-2223.

Ihre Ansprechpartnerinnen für redaktionelle Rückfragen:

LVR-Kommunikation
Katharina Landorff
Pressereferentin
Telefon: 0221 809-2527
E-Mail: katharina.landorff@lvr.de

LVR-Klinik Langenfeld
Martina Schramm
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon 02173 102-1013
Fax 02173 102-1990
E-Mail: martina.schramm@lvr.de

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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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