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08. Oktober 2018 | Kultur
René von Schöfer: Einfluss des Hochschullehrers und Stadtplaners auf das Baugeschehen
Paul-Clemen-Preis des LVR geht an Moritz Wild aus Bergisch Gladbach / Einladung zu Pressegespräch und Preisverleihung und Fototermin

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

einmal im Jahr verleiht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) den mit 10.000 Euro dotierten Paul-Clemen-Preis des LVR für eine herausragende Dissertation auf dem Gebiet der rheinischen Kunstgeschichte. Der diesjährige Preisträger, Moritz Wild aus Bergisch Gladbach, hat das Lebenswerk des Hochschullehrers und Stadtplaners René von Schöfer erfasst und wissenschaftlich unter die Lupe genommen. Eine enorme Leistung in Anbetracht des großen Wirkungskreises von Schöfers. Ob Schleiden, Aachen, Linnich, Hückelhoven-Ratheim oder Aldenhoven: Am Wiederaufbau dieser kleinen und großen Städte im Regierungsbezirk Aachen hat der 1883 in Teheran geborene Österreicher René von Schöfer maßgeblich mitgewirkt. Als Hochschullehrer an der RWTH Aachen beeinflusste er über die eigene Planungstätigkeit hinaus das Baugeschehen im westlichen Rheinland. Von der Weimarer Republik über die Zeit des Nationalsozialismus bis in die Nachkriegszeit reichen die aktiven Jahre von Schöfer, deren Bedeutung der Clemen-Preisträger zum Nutzen der Denkmalpflege im Rheinland erforscht und auf 484 Seiten dargelegt hat.

Wir laden Sie herzlich ein, mit Dr. Moritz Wild über seine Dissertation „Architekturlehre und Städtebau der zwanziger bis fünfziger Jahre im Regierungsbezirk Aachen: René von Schöfer (1883-1954)“ zu sprechen

am Donnerstag, 11. Oktober 2018,
um 16.45 Uhr,
im Restaurant DelikArt im LVR-LandesMuseum Bonn, Colmantstraße 14-16,
53115 Bonn.

Preisverleihung um 18 Uhr im LVR-LandesMuseum Bonn:
Anschließend haben Sie außerdem Gelegenheit, an der Preisverleihung durch Anne Henk-Hollstein, die Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland, teilzunehmen.
Fototermin: Vor Beginn der Preisverleihung.

Über Ihr Interesse freuen wir uns. Bitte melden Sie sich im Fall Ihrer Teilnahme aus organisatorischen Gründen an bei sabine.cornelius@lvr.de. Sabine Cornelius ist auch Ihre Ansprechpartnerin vor Ort.

Wir freuen uns über Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel. 02 21 – 809 – 77 11

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Aktuelle Informationen des LVR zum Coronavirus finden Sie auf unserer Sonderseite www.lvr.de/corona
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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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