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11. Juni 2019 | Kultur
Ministerin Scharrenbach und LVR-Direktorin Lubek betonen gute Zusammenarbeit
NRW-Ministerin besuchte den LVR-Archäologischen Park Xanten

Köln. / Xanten. 11. Juni 2019. Über die langjährige Zusammenarbeit des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) und des Landes Nordrhein-Westfalen beim Ausbau des LVR-Archäologischen Parks Xanten (APX) haben sich Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, LVR-Direktorin Ulrike Lubek und LVR-Dezernentin Kultur und Landschaftliche Kulturpflege, Milena Karabaic, bei einem Ortsbesuch am Dienstag ausgetauscht.

Nach einem Überblick über die bislang vom Land geförderten Maßnahmen besichtigten Scharrenbach, Lubek und Karabaic unter Führung durch Dr. Martin Müller, Leiter des APX, die 2015 eröffneten römischen Handwerkerhäuser und die inklusive Schiffswerft des APX, in der seit 2014 römische Schiffe vor den Augen des Publikums nachgebaut werden. Den Bau der Handwerkerhäuser hat das Land maßgeblich gefördert. Angesichts der hohen Rückflüsse der investierten Mittel betonte die Ministerin auch die wirtschaftliche Bedeutung des LVR-Archäologischen Parks: „Das Beispiel Xanten zeigt mustergültig, welch hoher Stellenwert dem Tourismus als hartem Wirtschaftsfaktor in der ländlichen Region zukommen kann. Ich bin davon überzeugt, dass auch unsere aktuellen Bestrebungen, den hiesigen Abschnitt des römischen Limes in die Liste des UNESCO-Welterbes aufnehmen zu lassen, zu einer dauerhaften Stärkung des Standortes führen werden.“ LVR-Direktorin Lubek richtete den Blick ebenfalls nach vorne: „Wir sind sehr froh, mit dem Land einen verlässlichen Partner an unserer Seite zu wissen. Die Besucherinnen und Besucher werden sich auch zukünftig auf spannende, neue Angebote im APX freuen können.“

Das Land fördert das Freilichtmuseum seit dessen Gründung 1977 beim Erwerb von Flächen in der alten Römerstadt und bei der Entwicklung von Besuchsangeboten. Mit der sogenannten Entwicklungskonzeption haben der LVR und das Land seit 2008 gemeinsam ein umfangreiches Paket an Maßnahmen umgesetzt, die zu einer Verdopplung der Besuchszahlen auf jährlich rund 600.000 Gäste führten und dem Freilichtmuseum damit einen Platz unter den beliebtesten deutschen Museen sichern.


Pressekontakt:

Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Telefon 0221 809-7711

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Dr. Martin Müller, Leiter des LVR-Archäologischen Parks, LVR-Direktorin Ulrike Lubek, NRW-Ministerin Ina Scharrenbach, LVR-Dezernentin Kultur und Landschaftliche Kulturpflege Milena Karabaic und Bürgermeister Thomas Görtz in den römischen Handwerkerhäusern (v. li.). Foto: Olaf Ostermann
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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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