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Jetzt befinden sich in der Virchowstraße die Ambulanzen sowie die akut- und gerontopsychiatrische Station der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, die Tagesklinik und Stationen der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin, sämtliche Angebote der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie die Verwaltung des LVR-Klinikums Essen.
Die Kernsanierung des Hauptgebäudes an der Virchowstraße kostete 27 Millionen Euro, von denen der Landschaftsverband Rheinland als Träger des Klinikums den Großteil finanziert hat.
Dies erfolgte im Rahmen eines im Jahr 2010 aufgelegten Investitionsprogramms des LVR für seine zehn Kliniken in Höhe von insgesamt knapp 500 Millionen Euro. Eine finanzielle Beteiligung leistete darüber hinaus neben dem Land Nordrhein-Westfalen das Klinikum selbst.
Fast eine halbe Million Euro kostete die neue Komfortstation des LVR-Klinikums Essen.
Diese bietet den Patientinnen und Patienten der Allgemeinpsychiatrie, Suchtmedizin und Psychosomatik auf über 1.300 qm Unterbringungsmöglichkeiten in Ein- und Zwei-Bettzimmern mit Hotelcharakter. Zwei Lounges, kostenloser Internetzugang, exklusives Speisenangebot und eigenes Servicepersonal – den Patientinnen und Patienten wird auf der Komfortstation der Aufenthalt so angenehm wie nur möglich gemacht.
„Mit der Eröffnung einer Komfortstation möchten wir den gehobenen Ansprüchen unserer Patientinnen und Patienten entgegenkommen" erklärte Jane E. Splett, kaufmännische Direktorin und Vorstandsvorsitzende des LVR-Klinikum Essen. Sie ist zuversichtlich, dass das neue Angebot gut angenommen und sich die Investition auch finanziell lohnen wird.
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