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29. Dezember 2015 | Kultur
Feierstunde in der Kaderschmiede der Satire im Rheinland
Presse-Einladung zur Überreichung des Rheinlandtalers des LVR an Rainer Pause stellvertretend für das Bonner Pantheon Theater

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Jahr des 40-jährigen Bestehens des Rheinlandtalers überreicht der Landschaftsverband Rheinland (LVR) diesen an Rainer Pause, der den Taler stellvertretend für das Bonner Pantheon Theater entgegen nimmt.

Das Pantheon Theater Bonn war und ist die „Plattform“, auf der sich die Rheinländer und ihre besondere Sicht der Dinge artikulieren. Es geht dabei stets um die Menschen im Kleinen wie im Großen; Bonn und das Rheinland als Spiegelbild der Bundesrepublik, Europas und der Welt. Dazu trägt vor allem die Kunstfigur Fritz Litzmann, Alterspräsident des fiktiven Heimatvereins Rhenania bei, das „alter ego“ von Rainer Pause, dessen wichtigster Bezugspunkt der Rhein ist.

Das Pantheon ist wie kaum ein anderes Theater in der Region dem Rheinischen verpflichtet, keines trägt hierzulande so programmatisch zur Definition und Profilierung des Rheinlandes als unverwechselbaren Kulturraum bei. Zugleich wirbt es auch für ein multinationales und friedliches Miteinander unterschiedlichster Provenienzen, Kulturen und Religionen. Ein Rheinland ohne das Pantheon ist undenkbar, ein Bonn ohne Pantheon erst recht. Umso erfreulicher ist die Tatsache, dass sich erst kürzlich Politik und Verwaltung der Stadt Bonn darauf verständigt haben, dem Pantheon mit den derzeit noch vom Bonner Schauspiel genutzten Backsteinhallen in Bonn-Beuel ein neues Domizil zur Verfügung zu stellen, da die alte Spielstätte nicht mehr zur Verfügung steht.

Für die besonderen Verdienste nimmt Rainer Pause stellvertretend für das Pantheon Theater den Rheinlandtaler entgegen. Zur Überreichung laden wir Sie herzlich ein

am Sonntag, 3. Januar 2016,
um 11 Uhr,
Bundeskanzlerplatz 2-10, 53113 Bonn.

Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Günter Horn, Vorsitzender des Kulturförderkreises Pantheon e.V. spricht Prof. Dr. Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Landschaftsversammlung Rheinland, die Laudatio.

Rainer Pause bedankt sich alias Fritz Litzmann, begleitet von Norbert Alich und Stephan Ohm.

Den Redetext von Prof. Wilhelm halten wir vor Ort für Sie bereit.

Der LVR verleiht den Rheinlandtaler seit 1976 an Persönlichkeiten, die sich um die Förderung der Kultur im Rheinland besonders verdient gemacht haben. Über die Vergabe der Auszeichnung entscheidet der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Telefon 0221 809-7711

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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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