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10. Oktober 2016 | Kultur
Zwei Objekte in Viersen gehen in die zweite Runde
Rheinisch-Westfälischer Staatspreis für Denkmalpflege vor der Endauswahl

Köln. / Viersen. 10. Oktober 2016. Im März kommenden Jahres verleiht das Land Nordrhein-Westfalen den Rheinisch-Westfälischen Staatspreis für Denkmalpflege. Der Preis prämiert die vorbildliche Sanierung eines Denkmals durch Privatleute und wird ungeteilt an einen der Bewerberinnen und Bewerber vergeben. In einer ersten Beurteilungsrunde hat das Preisgericht, zu der auch Landeskonservatorin Dr. Andrea Pufke vom LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland gehört, nun eine engere Auswahl getroffen: Sechs der insgesamt 26 Bewerbungen um den mit 7.000 Euro dotierten Preis stehen noch im Wettbewerb. Darunter sind Objekte in Bad Honnef, Duisburg, Mülheim und Viersen. Bei den Objekten in Viersen handelt es sich konkret um folgende Gebäude:

• Das einst abrissgefährdete Sudhaus der ehemaligen Brauerei Lohbusch westlich der Viersener Innenstadt, das aus dem Jahr 1899 stammt und heute von einer Kontakt- und Beratungsstelle der Psychiatrischen Hilfsgemeinschaft Viersen genutzt wird (Dülkener Straße 72a, 41747 Viersen);

• Wohnhaus des Architekten Horst Schmitges, das zu einer eigenwilligen, im Wald gelegenen Wohnhausgruppe aus den 1970er Jahren gehört (Wolfskull 10, 41478 Viersen).

Hinweis für die Redaktionen: Wir würden uns freuen, wenn Sie die Findungsphase des nächsten Preisträgers weiterhin verfolgen und darüber berichten würden. Die Kontaktdaten der Bewerberinnen und Bewerber teilen wir Ihnen auf Anfrage gerne mit. Auskunft gibt Ihnen Jascha Braun, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Tel. 02234 – 9854 507.


Mit freundlichen Grüßen

Birgit Ströter
LVR-Fachbereich Kommunikation
Tel. 02 21 – 809 – 77 11

Bilder zum Download
Sudhaus der ehemaligen Brauerei Lohbusch. Foto: Maria Magolei
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Wohnhaus, Wolfskull in Viersen. Foto: Verena Günther
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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 21.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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