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August 2021
Ausgabe 8/2021

Liebe Leserin, lieber Leser,

im August haben wir eine geballte Ladung Kultur und sensationelle Neuigkeiten für Sie im Gepäck: Der Niedergermanische Limes wurde zum UNESCO-Welterbe ernannt, der Antrag wurde in NRW fachlich durch das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland erstellt – aus vielerlei Hinsicht ein echter Grund zur Freude. Ebenfalls freuen können Sie sich auf unsere Veranstaltungen und Sonderausstellungen in den LVR-Museen, Einblicke in die Welt der Videospiele und einen Aufruf in besonderer Angelegenheit am Ende unseres Newsletters.

Viel Freude beim Lesen!

Ihr Redaktionsteam

Der Niedergermanische Limes ist UNESCO-Welterbe!
Grafik: Karte, die den Limes-Verlauf zeigt
Der Niedergermanische Limes ist Roms früheste lineare Grenze. Seine 450-jährige Entwicklung bildet zugleich die gesamte Bandbreite von Militärlagern und zugehöriger Zivilsiedlungen der römischen Kaiserzeit ab. An vielen Stätten zwischen Remagen und Katwijk an der Nordsee lassen sich heute noch deren authentische Grundrisse sowie Roms innovativen Umgang mit dieser dynamischen Flusslandschaft erfahren. Herausragende organische Erhaltungsbedingungen machen den Niedergermanischen Limes dabei zu einem der bedeutendsten archäologischen Zeugnisse römischer Grenzen. Das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege dankt allen Beteiligten und seinen Kooperationspartnern in den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, mit denen gemeinsam der Antrag auf den Weg gebracht wurde.
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"Beethoven Moves" – Graffiti Aktion am 13. und 14. August
im LVR-LandesMuseum Bonn
Foto: zwei junge Männer mit Trompete
Im Rahmen der Ausstellung „Beethoven Moves / Drei Fragen: Glück“ verwandeln die beiden Graffiti-Künstler Moritz Etorena aus Hamburg und Chota aus Medellín am 13. und 14. August gemeinsam mit Jugendlichen aus Bonn eine 20 Meter lange Wand im Skulpturenhof des Museums in ein öffentliches Kunstwerk. Die Graffiti-Aktion wird betreut durch „Don Bosco macht Schule“. Gefördert wird das Projekt von der Deutschen Telekom AG.
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"neunzehn71 – Das Jahr im Blick" am 14. und 15. August
im LVR-Freilichtmuseum Kommern
Grafik: Plakat zu 1971, das Jahr im Blick.
Viele von Ihnen kennen vielleicht unsere ZeitBlende, das Museumsfest der Erinnerungen. Vergangenes Jahr musste sie coronabedingt ausfallen. In diesem Jahr haben wir alles daran gesetzt, dass sie wieder stattfinden kann. Und das wird sie, wenn auch etwas kleiner als wir es gewohnt sind. Es kommen wieder unsere geliebten Oldtimer und in den Gaststätten und an verschiedenen Buden können Sie sich mit zeittypischen Speisen und Getränken versorgen. Es gibt Tanzrevues und andere Shows verteilt im ganzen Gelände, ein Live-Konzert sowie viele weitere Highlights.
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„Videospiele im Alltag. Einblicke in eine digitale Freizeitkultur“ – Digitale Ausstellung des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte ist online
Illustration: Zwei Figuren inmitten von Bildschirmen und Videospielen
Wieso spielen Menschen Videospiele? Was erleben sie dort? Was fasziniert sie an den digitalen Welten? Diese Fragen und mehr beantwortet die digitale Ausstellung. Sie thematisiert persönliche Erfahrungen, Erlebnisse und Motivationen von fünf Spieler*innen und vermittelt diese mittels Interviewausschnitten, Fotografien, Videos und Thementexten. Die Ausstellung richtet sich nicht nur an Spielende, sondern vor allem auch an Menschen, die (noch) keinen Bezug zu Videospielen haben.
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ORTSTERMINE ZUR DOPPELAUSSTELLUNG „Hartmut Neumann – Verbotene Zonen | Wolf Hamm – Große Prozesse“ am 27. August um 16 Uhr im Max Ernst Museum Brühl des LVR
Foto: Acrylbild von Wolf Hamm, Titel: Die Befruchtung
Unter den Titeln „Verbotene Zonen“ und „Große Prozesse“ ist im Max Ernst Museum Brühl des LVR noch bis zum 29. August die Doppelausstellung mit rund 120 Gemälden und Zeichnungen von Hartmut Neumann (*1954) und Wolf Hamm (*1974) zu sehen. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops und Veranstaltungen begleitet die Schau: Am 27. August wird z. B. ein Ortstermin mit dem Künstler Wolf Hamm angeboten.
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„Modische Raubzüge. Von Luxus, Lust und Leid. 1800 bis heute“ – Sonderausstellung im LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford
Grafik: Frau mit Pelz auf schwarzem Grund, Schriftzu: Modische Raubzüge
Mit großer Fantasie und kunsthandwerklicher Meisterschaft wurden alle denkbaren Tierarten schon immer für die Mode genutzt. Der Tod der Tiere ist die Kehrseite dieses Luxuskonsums. Die Ausstellung „Modische Raubzüge“ des LVR-Industriemuseums zeigt in der Textilfabrik Cromford (Ratingen) diesen besonderen Ausschnitt der Kulturgeschichte der Mode aus über 200 Jahren. Zu sehen sind auf mehr als 500 m² über 250 Objekte aus der museumseigenen Textilsammlung, dazu Bilder und Filme. Interaktive Stationen und museumspädagogische Angebote ermöglichen es den Gästen, besonders auch Familien und Schulklassen, sich die Inhalte spielerisch zu erschließen.
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Mitmän-Preis: Jetzt bewerben
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Mit dem Mitmän zeichnet der LVR Ideen, Beiträge und Projekte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus, die sich für Respekt, Solidarität, Toleranz und Humanität einsetzen. Insgesamt 10.000 Euro gibt es für Projekte zu gewinnen, die eine offene, gleichberechtigte Gesellschaft fördern. Kurz: Sie wirken selbst an inkusiven Projekten mit oder kennen jemanden, der das tut? Sie sind 27 Jahre alt oder jünger? Dann bewerben Sie sich bis zum 30. September 2021 für den Mitmän Preis– und erzählen Sie es weiter!
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Aktuelle Informationen des LVR zum Coronavirus finden Sie auf unserer Sonderseite www.lvr.de/corona
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Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 20.000 Beschäftigten für die 9,7 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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