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15. Dezember 2025
Call for papers - MAI-Tagung 2026 - museums and the internet
Auch 2026 wird sich die MAI-Tagung mit neuen und innovativen Entwicklungen im Bereich internetbasierter Museumspräsentationen und -dienste beschäftigen und aktuelle Informationen und Sachstandsberichte über museale Internetprojekte aus dem In- und Ausland vorstellen. Anhand von Fachvorträgen und Praxisbeispielen soll veranschaulicht werden, welche Möglichkeiten Museen haben, auf bestehender Medienkompetenz und -ausstattung aufzusetzen, um kulturelle Inhalte via Internet an ihr Publikum zu vermitteln oder untereinander zu kommunizieren und kooperieren.

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,

nachfolgenden Call for Papers zu Ihrer Kenntnis (und gerne auch zur Weitergabe an andere interessierte Personen und Institutionen).

Die Einreichungen können sich auf Vorträge, Kurzvorträge/ShortCuts und/oder Workshops beziehen und werden bis zum 25. Januar 2026 entgegengenommen. Eine Mitteilung über die Aufnahme der Einreichungen erfolgt bis spätestens Mitte März 2025.

  • Die Vorträge sollten 20–30 Minuten nicht überschreiten (inkl. Diskussion).
  • Darüber hinaus sind auch kürzere Beiträge in Form von Fallbeispielen (ShortCuts) möglich (10–15 min, ohne/inkl. Diskussion).
  • Die Workshops haben eine Dauer von 3 bis 4 Stunden und finden üblicherweise am Nachmittag des zweiten Veranstaltungstages statt.

Senden Sie bitte einen Abstract im Umfang von etwa einer DIN A4-Seite und weitere Informationen zu Ihrem Themenbeitrag (sowie zusätzlich die vollständigen Adressdaten und einige biographische Angaben zu den Vortragenden) an folgende E-Mail-Adresse: mai-tagung@lvr.de

Mögliche Schwerpunkte der Tagung 2026 könnten sein:

  • Gaming-Angebote in und von Museen
  • Abhängigkeiten von den „Big Players“ und Open Source-Alternativen
  • Erschließen – Präsentieren – Vermitteln von Digitalen Sammlungen mit Hilfe von KI

Weitere wünschenswerte Themenbereiche (auch ohne Bezug zum Schwerpunktthema) für die MAI-Tagung 2026 sind:

  • Neue Projekte, Initiativen, Forschungsansätze und Internetpräsenzen
    (von z. B. Museen, Archiven, Bibliotheken, Universitäten, Fachhochschulen)
  • Digitale Sammlungsrepräsentationen online
    (z. B. Datenbanken, Content-Management-Systeme, Guided Tours)
  • Strategien zum Suchen und Gefunden werden im Internet
    (z. B. Portale, Suchmaschinen, Suchstrategien)
  • Projekte an der Schnittstelle Museen und Schule
    (z. B. Initiativen, Partnerschaften)
  • Kooperationen von Kulturerbe-Einrichtungen mit Universitäten, Fachhochschulen und andere Forschungsinstitutionen (Projekte mit Museumsinformationen und -daten / Ausbildung- oder Forschungsvorhaben)
  • Applikationen und Projekte zur medial-musealen Vermittlungsarbeit
    (Museumspädagogik, eLearning, Blended-Learning)
  • Umsetzungen von barrierefreiem Internet im kulturellen Bereich
    (z. B. Projekte, Tools, Qualitätsmanagement)
  • Online-Marketing- und Kommunikationsmöglichkeiten
    (z. B. RSS, Newsletter, Banner-Werbung)
  • Neue technische und konzeptionelle Umsetzungen im Bereich
    "Web 2.0" und Social Media / Kollaborative und kollektive Anwendungen (z. B. TikTok, WhatsApp, Instagram, Wikis, Blogs, Social-Bookmarks, Tagging, MashUps, Selfies)
  • Vermarktungsstrategien für Museen
    (z. B. Online-Shops, Ticketing, eCommerce)
  • Mobile-Computing und Mobile-Phones und deren Einsatz im musealen/kulturellen Sektor
    (z. B. Apps, Multimedia- und Audio-Guides, PDA, Handy-Führungen, georeferenzierte Angebote, Augmented Reality, Downloads)
  • Screen-Design und Usability für kulturelle Websites
    (z. B. Studien, Best-Practice)
  • Serious-Games, Online-Videos, Online-Publishing
    (z. B. Theorien, praktische Beispiele)
  • Digitale Strategien von Museen
    (Überlegungen, Konzepte, Vorgehensweisen, Umsetzungen)
  • Video-Einsatz in Online-Repräsentationen von Museen
    (praktische Beispiele, technische Lösungen, Machbarkeitsüberlegungen, Zielgruppenplanungen)
  • Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Anwendungen
    (technische Lösungen und praktische Beispiele)

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://mai-tagung.lvr.de/de/programm_1/inhaltsseite_18.html

Die MAI-Tagung 2026 wird erneut in Form einer Hybrid-Tagung (Beiträge und Teilnahme in Präsenz sowie passive Teilnahme an einem Online-Streaming) durchgeführt werden. Es freut uns sehr, dass wir dies in Kooperation mit dem Historischen Museum Frankfurt (a.M.) durchführen können.

TERMIN
Donnerstag, 28. Mai 2026 / Freitag, 29. Mai 2026

Wir danken für Ihr Interesse und freuen uns auf Ihre Einsendung.
Mit freundlichen Grüßen
Thilo Martini/Annika Flamm
Landschaftsverband Rheinland
LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit / Museumsberatung
Gürzenich-Quartier
Augustinerstraße 10–12
50667 Köln
mai-tagung@lvr.de

Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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