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Die Ergebnisse zeigen laut Servicestelle Jugendbeteiligung: Kinder- und Jugendbeteiligung ist in NRW flächendeckend vorhanden, allerdings sehr unterschiedlich ausgestaltet. Die meisten Kommunen setzen auf projektbezogene Formate, Workshops und Umfragen, während fest etablierte Jugendgremien wie Jugendräte oder -parlamente seltener sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass Ressourcen – also Zeit, Personal und Geld – entscheidend dafür sind, ob Beteiligung verbindlich und wirksam umgesetzt werden kann. Besonders kritisch schneiden der Einfluss auf Ratsentscheidungen und die spürbare Wirkung auf kommunale Budgets ab.
All diese Ergebnisse wurden im Bericht „Kommunale Kinder- und Jugendbeteiligung in NRW 2024/2025“ aufbereitet – mit Grafiken, einer Wirksamkeitsanalyse und Hinweisen, welche Formate besonders gut wirken. Der Bericht bietet Kommunen, Politik und Fachpraxis eine fundierte Grundlage, um die eigene Beteiligungsarbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln.
Den vollständigen Bericht finden Sie hier:
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