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11. Februar 2026
Werkstattgespräch Familiengrundschulzentren am 28. April in Köln
Familiengrundschulzentren leisten einen zentralen Beitrag zur Unterstützung von Kindern und Familien in herausfordernden Lebenslagen. Armutssensibles Handeln ist dabei entscheidend, um Zugänge zu Bildung, Teilhabe und Unterstützung diskriminierungsarm zu gestalten und stereotype Zuschreibungen zu vermeiden.

„Stereotypen begegnen – von der Haltung zur Handlung: Armutssensible Praxis in Familiengrundschulzentren als Teil der kommunalen Präventionskette“

Mit dem Werkstattgespräch möchten wir Raum für fachlichen Input, kollegialen Austausch und praxisbezogene Arbeitsphasen schaffen. Ziel ist es, Armutssensibilität als gemeinsamen Auftrag von Familiengrundschulzentren und kommunalen Akteur*innen weiterzudenken und konkrete Handlungsimpulse für die Praxis zu entwickeln.

Durch den Tag begleitet uns Oscar Yendell, Bildungsreferent mit dem Schwerpunkt Armutssensibilität in der Schul- und Organisationsentwicklung. Er arbeitet seit vielen Jahren zu den Auswirkungen von Armut auf Bildungsbiografien und unterstützt Fachkräfte dabei, stereotype Denkmuster zu reflektieren und armutssensible Praktiken im pädagogischen Alltag nachhaltig zu verankern. Seine Arbeit verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit hoher Praxisnähe.

Was Sie erwartet:

  • Fachlicher Input zu Armutssensibilität und Stereotypen im Schulkontext
  • Praxisorientierte Arbeitsphasen in Gruppen
  • Gemeinsamer Wissensaustausch
  • Foren zu Beiträgen aus Kommunen zur armutssensiblen Praxis vor Ort

Anmeldung

Die Veranstaltung richtet sich an Koordinierungsfachkräfte der kommunalen Präventionsketten und der Familiengrundschulzentren, an Mitarbeiter*innen aus Schule, OGS, Familiengrundschulzentren, Schulaufsicht und Ministerien.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis zum 31.03.2026 unter folgendem Link möglich:

Anmeldung

Über den LVR:

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 22.000 Beschäftigten für die 9,8 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 20 Museen und Kultureinrichtungen, vier Jugendhilfeeinrichtungen, dem Landesjugendamt sowie dem Verbund Heilpädagogischer Hilfen erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Die 13 kreisfreien Städte und die zwölf Kreise im Rheinland sowie die StädteRegion Aachen sind die Mitgliedskörperschaften des LVR. In der Landschaftsversammlung Rheinland gestalten gewählte Mitglieder aus den rheinischen Kommunen die Arbeit des Verbandes.

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