Pressemeldung
Werkstattgespräch Familiengrundschulzentren am 28. April in Köln
Familiengrundschulzentren leisten einen zentralen Beitrag zur Unterstützung von Kindern und Familien in herausfordernden Lebenslagen. Armutssensibles Handeln ist dabei entscheidend, um Zugänge zu Bildung, Teilhabe und Unterstützung diskriminierungsarm zu gestalten und stereotype Zuschreibungen zu vermeiden.
„Stereotypen begegnen – von der Haltung zur Handlung: Armutssensible Praxis in Familiengrundschulzentren als Teil der kommunalen Präventionskette“
Mit dem Werkstattgespräch möchten wir Raum für fachlichen Input, kollegialen Austausch und praxisbezogene Arbeitsphasen schaffen. Ziel ist es, Armutssensibilität als gemeinsamen Auftrag von Familiengrundschulzentren und kommunalen Akteur*innen weiterzudenken und konkrete Handlungsimpulse für die Praxis zu entwickeln.
Durch den Tag begleitet uns Oscar Yendell, Bildungsreferent mit dem Schwerpunkt Armutssensibilität in der Schul- und Organisationsentwicklung. Er arbeitet seit vielen Jahren zu den Auswirkungen von Armut auf Bildungsbiografien und unterstützt Fachkräfte dabei, stereotype Denkmuster zu reflektieren und armutssensible Praktiken im pädagogischen Alltag nachhaltig zu verankern. Seine Arbeit verbindet wissenschaftliche Perspektiven mit hoher Praxisnähe.
Was Sie erwartet:
- Fachlicher Input zu Armutssensibilität und Stereotypen im Schulkontext
- Praxisorientierte Arbeitsphasen in Gruppen
- Gemeinsamer Wissensaustausch
- Foren zu Beiträgen aus Kommunen zur armutssensiblen Praxis vor Ort
Anmeldung
Die Veranstaltung richtet sich an Koordinierungsfachkräfte der kommunalen Präventionsketten und der Familiengrundschulzentren, an Mitarbeiter*innen aus Schule, OGS, Familiengrundschulzentren, Schulaufsicht und Ministerien.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist bis zum 31.03.2026 unter folgendem Link möglich:



