Das passiert bei einem BEM.
Das also passiert bei der Hilfe:
Sie sprechen mit Ihrem Arbeitgeber.
Sie finden gemeinsam heraus:
Was macht die Arbeit schwer?
Was würde helfen?
Dann überlegen Sie Lösungen.
Das können Lösungen sein:
Sie arbeiten weniger Stunden.
Sie bekommen einen anderen Arbeitsplatz.
Sie bekommen besondere Geräte, die Ihnen bei der Arbeit helfen.
Sie lernen bestimmte Dinge noch einmal genauer.
Sie bekommen medizinische Hilfen, damit sie besser arbeiten können.
Sie probieren die Dinge aus.
Danach entscheiden Sie und der Arbeitgeber:
Haben Sie eine gute Lösung gefunden?
Oder müssen Sie weiter ausprobieren?
Bei einem BEM können auch andere Leute helfen.
Zum Beispiel können diese Leute helfen:
Sind Sie schwerbehindert?
Dann hilft die Schwerbehindertenvertretung.
Gibt es in Ihrem Betrieb eine Betriebs-Vertretung?
Oder eine Personal-Vertretung?
Sie helfen auch.
Auch das Inklusions-Amt hilft.
Und der Integrations-Fachdienst hilft.