Leichte Sprache

Informationen über das LVR-Freilichtmuseum Kommern in Leichter Sprache

Das Freilicht-Museum Kommern - eine Reise in die Vergangenheit

Das LVR Freilicht-Museum Kommern lädt Sie
zu einer Reise in die Vergangenheit ein.
Das bedeutet:
Sie können in einem Museums-Dorf
viele besondere Orte aus dem Rheinland sehen.
Zum Beispiel:

  • Alte Bauern-Höfe,
  • oder alte Mühlen.
    Da haben die Menschen früher Korn gemahlen.
  • Alte Hand-Werkstätten,
  • verschiedene alte Kaufläden,
  • eine Post-Station
  • oder eine alte Schule.

Das Rheinland ist ein Gebiet
an dem Fluss Rhein entlang.

gelbes Fachwerkhaus mit einem großen Reetdach. Das Gebäude steht hinter einem kleinen Teich, dessen Wasser Teile des Hauses und der Vegetation spiegelt. Um das Haus befinden sich Bäume, Sträucher, Gräser und ein Holzzaun.

Das LVR-Freilichtmuseum Kommern

    Das Museum

    Das LVR-Freilicht-Museum Kommern ist ein großes Museum.

    Das Museum zeigt:
    Wie die Menschen früher im Rheinland gelebt haben.

    Das Rheinland ist eine Gegend im Westen von Deutschland.

    Zum Museum gehören viele alte Häuser.

    Zum Beispiel:

    • Bauern-Höfe
    • Mühlen
    • Werk-Stätten
    • eine Schule
    • eine Kirche
    • ein Tanz-Saal
    • alte Läden

    Die Häuser sind mehrere hundert Jahre alt.

    Die Häuser stehen in verschiedenen Museums-Dörfern.

    Sie können viele Häuser von innen und außen anschauen.

    Zum Museum gehören auch:

    • Gärten
    • Felder
    • Wiesen
    • Obst-Wiesen
    • Wald
    Wassermühle im Wald. Die Mühle ist ein Steingebäude mit einem Fenster im Obergeschoss, aus dem ein Junge heraus schaut. Darunter ist ein großes Wasserrad. Weiter oben am Hang laufen Menschen hinter einem Zaun.

    Im Museum leben auch viele Tiere.

    Zum Beispiel:

    • Pferde
    • Kühe
    • Schweine
    • Schafe
    • Ziegen

    Sie können sehen:
    Wie Menschen früher mit Tieren gearbeitet haben.

    So war das Leben früher

    Im Museum können Sie entdecken:

    Wie die Menschen früher gewohnt haben.

    Wie sie gearbeitet haben.

    Was sie gegessen haben.

    Wie sie ihre Wäsche gewaschen haben.

    Wie sie ihr Brot gebacken haben.

    Und wie sie ihre Felder bestellt haben.

    In einigen Häusern arbeiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Sie tragen Kleidung wie früher.

    Sie zeigen Ihnen alte Arbeiten.

    Zum Beispiel:

    Ein Schmied macht etwas aus Eisen.

    Eine Stellmacherei baut Räder aus Holz.

    Eine Bäuerin arbeitet im Garten.

    Sie können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragen:

    Was machen Sie?

    Wie haben die Menschen das früher gemacht?

    Ein Foto von zwei Pferden auf einer Wiese vor zwei Fachwerkhäusern.

    Das Besondere im Museum

    Sie können auch sehen:
    Wie Menschen früher gelebt und gearbeitet haben.

    Manchmal gibt es besondere Vorführungen.

    Dann zeigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter alte Hand-Werke.

    Sie können zum Beispiel zuschauen:

    Wie Brot gebacken wird.

    Wie Wolle verarbeitet wird.

    Wie Holz bearbeitet wird.

    Oder wie ein Schmied arbeitet.

    Das Bild zeigt Menschen in historischer Kleidung in verschiedenen Berufen nebeneinander aufgereiht. Mit dabei ist eine Nonne, eine Bäuerin, ein Stellmacher, eine Korbflechterin und viele mehr.

    Essen und Trinken

    Im Museum gibt es eine Gast-Stätte.

    Dort können Sie essen und trinken.

    Sie können Ihr eigenes Essen mitbringen.

    Der Museums-Laden

    Am Eingang gibt es einen Museums-Laden.

    Dort können Sie verschiedene Sachen kaufen.

    Zum Beispiel:

    • Bücher
    • Spiele
    • Souvenirs
    • Dinge aus dem Rheinland
    Das Bild zeigt Menschen in historischer Kleidung in verschiedenen Berufen nebeneinander aufgereiht. Mit dabei ist eine Nonne, eine Bäuerin, ein Stellmacher, eine Korbflechterin und viele mehr.

    Angebote für Menschen mit Behinderungen

    Das Museum möchte:
    Alle Menschen sollen das Museum besuchen können.

    Deshalb gibt es verschiedene barriere-freie Angebote.

    Barriere-frei bedeutet:

    Es soll möglichst wenige Hindernisse geben.

    Zum Beispiel für Menschen im Rollstuhl.

    Oder für Menschen mit einer Seh-Behinderung.

    Oder für Menschen mit einer Hör-Behinderung.

    Für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten

    Es gibt Führungen in Leichter Sprache.

    Bei diesen Führungen werden schwierige Dinge einfach erklärt.

    Sie können Fragen stellen.

    Es gibt auch Informationen in Leichter Sprache.

    Diese Informationen können Sie auf Ihrem Handy lesen.

    Für blinde Menschen und Menschen mit Seh-Behinderung

    Es gibt besondere Angebote zum Anfassen.

    Zum Beispiel:

    Sie können ein Modell von einem Haus mit den Händen fühlen.

    Es gibt auch eine Karte vom Museum.

    Diese Karte können blinde Menschen mit den Händen fühlen.

    Für Menschen mit Geh-Behinderung

    Im Museum gibt es einen barriere-freien Weg.

    Der Weg führt an vielen wichtigen Orten vorbei.

    Einige alte Häuser haben Treppen.

    Deshalb können Rollstuhl-Fahrer nicht in alle Häuser hinein.

    Wir helfen Ihnen gerne.

    Bitte fragen Sie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

    Für gehörlose Menschen und Menschen mit Hör-Behinderung

    Es gibt einen Video-Guide in Gebärden-Sprache.

    Der Video-Guide zeigt Informationen über:

    • die Häuser
    • die Menschen, die dort früher gelebt haben
    • das Leben auf dem Land

    Es gibt auch Führungen mit einer Gebärden-Sprach-Dolmetscherin oder einem Gebärden-Sprach-Dolmetscher.

    Hunde

    • Sie können Ihren Hund mitbringen.
    • Bitte führen Sie Ihren Hund auf dem Museumsgelände an der Leine.
    • Blinden-Hunde und andere Assistenz-Hunde dürfen auch in die Gebäude und Ausstellungen.
    Piktogramm eine Menschen in Rollstuhl, der über eine Rampe eine Treppe runter fährt.

    Wenn Sie Fragen haben

    Überall im Freilicht-Museum gibt es Info-Stände

    für Besucher und Besucherinnen.

    Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen

    beantworten gerne alle Ihre Fragen.