Barrierefreiheit im Landesmuseum
Alle Informationen für Ihren selbstbestimmten Museumsbesuch – von Anreise bis Zugänglichkeit.
Ende des Seitenheaders.
Hier finden Sie alle Informationen für Ihren barrierefreien Besuch von der Anreise über Zugänglichkeit bis zu unseren inklusiven Vermittlungsangeboten.
Bei Fragen zur Barrierefreiheit sprechen Sie gerne unsere Service-Mitarbeitenden vor Ort an, die Ihnen gerne weiterhelfen. Oder wenden Sie sich an:
Wiss. Referentin für Bildung und Vermittlung / Inklusion
Das Museum ist etwa 500 Meter vom Bonner Hauptbahnhof entfernt und in wenigen Minuten fußläufig zu erreichen. Es befinden sich mehrere Bürgersteige und Übergänge auf dem Weg.
Das städtische Wegeleitsystem schildert das Museum auch für Autofahrer*innen aus.
Auf dem Museumsvorplatz (Colmantstraße 14), auf der rechten Seite des Gebäudes sind drei Parkplätze für Menschen mit Behinderung vorhanden. Sie sind etwa 25 Meter vom Haupteingang entfernt.
Im linken Innenhof des Museums (Colmantstraße 18) befindet sich auch eine Tiefgarage. Sie ist nicht barrierefrei nutzbar, verfügt über keinen Aufzug und ist ausschließlich über ein Treppenhaus oder die Rampen für die Autos zu erreichbar.
Das Eintrittsticket ist ein Tagesticket. Damit können Sie den Ausstellungsbereich und das Gebäude jederzeit für eine Pause verlassen und am gleichen Tag mehrmals zurückkehren.
Für Menschen mit Schwerbehindertenausweis erhalten ermäßigten Eintritt. Zudem ist der Eintritt für eine Begleitperson kostenlos.
Assistenzhunde sind im Museum willkommen. Bitte kennzeichnen Sie den Hund mit einem entsprechenden Geschirr oder Halsband, damit Mitarbeitende und andere Besuchende ihn als Blinden- oder Assistenzhund erkennen können.
Unser Museumsgebäude ist so gestaltet, dass es Ihren Bedürfnissen möglichst gerecht wird. Hier finden Sie die gesammelten Informationen bei:
Der Vorplatz ist mit Kopfsteinpflaster gepflastert und hat ein leichtes Gefälle. Der Vorplatz verfügt zudem über einen kontrastreichen, glatten Zuweg zum Eingang.
Alle Etagen im Museum sind über Aufzüge erreichbar. Sämtliche Ausstellungsbereiche sind stufenlos zu erreichen. Die Geschosse sind mit Rampen verbunden, die einen stark geriffelten Untergrund aufweisen.
Das Museum ist sehr groß, daher sind bei einer kompletten Besichtigung größere Entfernungen zurückzulegen. In einigen Räumen stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Im Erdgeschoss leihen wir Ihnen kostenlos:
Im Erdgeschoss und im Untergeschoss des Foyers befindet sich je eine rollstuhlgerechte Toilette. Im Museum auf dem ersten und zweiten Obergeschoss des Altbaus gibt es zudem je eine Behindertentoilette.
Auch im Museums-Restaurant „DelikArt“ befindet sich eine rollstuhlgerechte Toilette.
Im Museumsgebäude wurde ein taktiles und visuelles Leitsystem angebracht. Das System bringt sie zu wichtigen Stationen wie der Kasse, den inklusiven Stationen in der Dauerausstellung und zu den Aufzügen.
Die Fahrstuhltasten sind mit taktilen Beschriftungen ausgestattet, die Stockwerke werden angesagt.
Der Kassenbereich im Eingang des Museums ist mit einer induktiven Höranlage ausgestattet.
Das Museum wird an Vormittagen von Schulklassen und an den Wochenenden von vielen Familien besucht. Die Räume sind sehr unterschiedlich groß und hoch, sodass der Hall sehr unterschiedlich sein kann.
Mehr Ruhe gibt es unter der Woche an den Nachmittagen. In der Dauerausstellung gibt es keine selbstständig auslösenden Lichteffekte oder Geräusche.
Der Vorplatz ist mit Kopfsteinpflaster gepflastert und hat ein leichtes Gefälle. Der Vorplatz verfügt zudem über einen kontrastreichen, glatten Zuweg zum Eingang.
Alle Etagen im Museum sind über Aufzüge erreichbar. Sämtliche Ausstellungsbereiche sind stufenlos zu erreichen. Die Geschosse sind mit Rampen verbunden, die einen stark geriffelten Untergrund aufweisen.
Das Museum ist sehr groß, daher sind bei einer kompletten Besichtigung größere Entfernungen zurückzulegen. In einigen Räumen stehen Sitzgelegenheiten zur Verfügung. Im Erdgeschoss leihen wir Ihnen kostenlos:
Im Erdgeschoss und im Untergeschoss des Foyers befindet sich je eine rollstuhlgerechte Toilette. Im Museum auf dem ersten und zweiten Obergeschoss des Altbaus gibt es zudem je eine Behindertentoilette.
Auch im Museums-Restaurant „DelikArt“ befindet sich eine rollstuhlgerechte Toilette.
Im Museumsgebäude wurde ein taktiles und visuelles Leitsystem angebracht. Das System bringt sie zu wichtigen Stationen wie der Kasse, den inklusiven Stationen in der Dauerausstellung und zu den Aufzügen.
Die Fahrstuhltasten sind mit taktilen Beschriftungen ausgestattet, die Stockwerke werden angesagt.
Der Kassenbereich im Eingang des Museums ist mit einer induktiven Höranlage ausgestattet.
Das Museum wird an Vormittagen von Schulklassen und an den Wochenenden von vielen Familien besucht. Die Räume sind sehr unterschiedlich groß und hoch, sodass der Hall sehr unterschiedlich sein kann.
Mehr Ruhe gibt es unter der Woche an den Nachmittagen. In der Dauerausstellung gibt es keine selbstständig auslösenden Lichteffekte oder Geräusche.
In der neuen Dauerausstellung bieten zahlreiche inklusive Stationen die Inhalte des Museums zum Tasten, Riechen und Hören an. Texte in einfacher und Leichter Sprache ergänzen das Angebot in der Dauerausstellung.
Für selbstständige Besuche hat das Museum einen Mediaguide, der auch Videos in Deutscher Gebärdensprache, Informationen in Leichter Sprache und Audiodeskriptionen enthält. Sie können den Mediaguide per App mit dem eigenen Smartphone oder Tablet nutzen oder sich ein Gerät an der Kasse ausleihen.
Das Landesmuseum bietet besondere Führungen für Menschen mit Seheinschränkungen, in einfacher Sprache und mit deutscher Gebärdensprachdolmetschung an. Sie können individuelle Führungen zu den von Ihnen gewünschten Terminen im Rahmen unserer Öffnungszeiten buchen. Bei Bedarf organisieren wir für Sie eine*n Dolmetscher*in für Deutsche Gebärdensprache.
Das Restaurant „DelikArt“ ist stufenlos zu erreichen und verfügt über eine rollstuhlgerechte Toilette, die stufenlos zu erreichen ist. Es läuft ganztägig Hintergrundmusik im Restaurantbereich.
Der Vortragssaal im Untergeschoss des Museums ist über einen Aufzug zu erreichen. Auf Anfrage steht auch der deutlich größere Lastenaufzug des Museums zur Verfügung, in dem auch große Elektro-Rollstühle gefahren werden können.
Im Vortragssaal selbst sind drei Plätze für Rollstuhlfahrer*innen vorgesehen. Die Stellfläche kann bei besonderen Gelegenheiten und für zuvor angemeldete Gruppen noch erweitert werden. Wenden Sie sich gerne an das Veranstaltungsmanagement, wenn Sie mit dem Rollstuhl kommen und Platz benötigen.
Der Eingang zur öffentlichen Bibliothek befindet sich auf der linken Seite des Museums im Skulpturenhof. Sie ist stufenlos zu erreichen, die Türen können jedoch nicht automatisch geöffnet werden und sind schwer.
Alle Schreibtische sind unterfahrbar. Das Freihandmagazin ist stufenlos, die Durchgänge zwischen den Regalen sind jedoch zu schmal für Rollstühle. Die Mitarbeitenden helfen Ihnen gerne beim Zugriff auf die Bücher.
Wir möchten mobilitätseingeschränkten Nutzern gerne einen Besuch der Bibliothek ermöglichen. Bitte kontaktieren Sie uns dazu im Voraus – Wir helfen Ihnen gerne bei der Planung Ihres Besuchs und auch vor Ort.