Willkommen im Kraftwerk Ermen & Engels!

Stromgeschichten aus Engelskirchen

Ein Gebäude mit vielen Fenstern. Die Fassade ist teilweise aus Stein und teilweise gelb gestrichen.
Ein Gebäude mit vielen Fenstern. Die Fassade ist teilweise aus Stein und teilweise gelb gestrichen.

Wasser. Wandel. Energie.

Mit Gründung der Baumwollspinnerei Ermen & Engels im Jahr 1837 war das kleine Engelskirchen plötzlich so etwas wie ein „Global Player“. Denn mit dem Bau der Baumwollgarnfabrik nach englischem Vorbild wurde das Oberbergische bald zum Umschlagplatz für die Textilindustrie.

Das historische Wasserkraftwerk, das die Engelskirchener Fabrik und kurzzeitig auch Teile des Ortes ab 1903 mit Strom versorgte, ist heute einer der acht Standorte des LVR-Industriemuseums. Seit 1996 lässt sich von April bis Oktober im Kraftwerk Ermen & Engels eindrucksvoll nachvollziehen, wie die wuchtigen Turbinen und Generatoren das Wasser des Flüsschens Agger in elektrische Energie umwandelten.

Eine Frau öffnet eine Schleuse an einem Wasserkraftmodell.