Willkommen in der Tuchfabrik Müller!

Fabrikgeschichte aus Euskirchen

Blick in einen Fabrikhof mit umliegenden Gebäuden
Blick in einen Fabrikhof mit umliegenden Gebäuden

Wolle. Weben. Wiedererweckt.

Als Fabrikant Kurt Müller im Juni 1961 die Tore seiner Tuchfabrik schloss, hoffte er noch auf einen Neubeginn – doch er sollte die Produktion in dem einst florierenden Textilbetrieb nicht mehr aufnehmen.

Inzwischen ist in die alte Fabrik wieder neues Leben eingezogen: Die historische Dampfmaschine ist regelmäßig in Betrieb, in der lichtdurchfluteten Shedhalle surrt die Spinnmaschine und im Obergeschoss rattern die Webstühle wie einst. Seit dem Jahr 2000 präsentiert sich die Tuchfabrik Müller als lebendiges Industriemuseum, das Sie mitten hineinführt in die Blütezeit der rheinischen Textilindustrie.

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