Förderschwerpunkt Sprache
Erfahren Sie hier, was unseren Förderschwerpunkt Sprache ausmacht: Wir erklären Ihnen unsere Konzepte und zeigen, wie wir Kinder und Jugendliche individuell fördern und im Schulalltag begleiten.
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Das Ziel der LVR-Wilhelm-Körber-Schule ist es, all unseren Schüler*innen die bestmögliche Schullaufbahn zu ermöglichen. Als Kompetenzzentrum für den Förderschwerpunkt Sprache verknüpfen wir qualitativ hochwertigen Unterricht mit spezialisierter Diagnostik und individuellen Fördermaßnahmen.
Bei uns ist Sprache das verbindende Element in allen Unterrichtsfächern , um Barrieren abzubauen und Bildungschancen nachhaltig zu sichern.
Sprache ist so individuell wie der Fingerabdruck eines Menschen. Deshalb gibt es bei uns kein Standardprogramm, sondern Konzepte, die sich an der persönlichen Geschichte jedes Kindes orientieren. Wir begleiten unsere Schüler*innen dort, wo sie Unterstützung benötigen – sei es beim flüssigen Sprechen, beim Verstehen von Texten oder beim Überwinden von Kommunikationsbarrieren.
Entdecken Sie hier unsere Schwerpunkte im Detail:
Für Schüler*innen, die stottern, bieten wir an unserer Schule bei Bedarf eine gezielte Unterstützung an. Diese findet als kompakte Gruppentherapie statt und orientiert sich an dem bewährten Konzept von Holger Prüß (Bonner stationäre Therapie).
Unsere Leitgedanken: Mut zum Stottern
Der Weg zu einem flüssigeren Sprechen führt paradoxerweise oft über das Stottern selbst. Unsere wichtigsten Prinzipien sind:
Stottern ist erlaubt: Wer versucht, das Stottern krampfhaft zu verstecken, baut Druck auf. Unsere Schüler*innen lernen, das Stottern nicht mehr zu vermeiden.
Angst abbauen: Nur wer sich traut, sein Stottern offen zu zeigen, kann die Angst davor verlieren. Am Anfang wird deshalb oft sogar bewusst "mehr" gestottert, um den Druck herauszunehmen.
Sprechtechniken lernen: Mit dem sogenannten "Fluency Shaping" vermitteln wir Techniken, die helfen, die Sprechbewegungen weicher zu gestalten und flüssiger zu werden.
Ganzheitliche Unterstützung
Wir arbeiten nicht nur an der Aussprache, sondern blicken auf das Kind mit all seinen Facetten:
Motorik: Wie werden die Laute gebildet?
Gefühle: Wie geht es dem Kind beim Sprechen?
Denken: Wie bewertet das Kind sich selbst und die Erwartungen anderer?
Soziales Umfeld: Wie sicher fühlt sich das Kind im Kontakt mit anderen?
Training für den Alltag
Eine Therapie ist nur dann erfolgreich, wenn sie dort funktioniert, wo das Leben stattfindet. Deshalb üben wir ganz praktisch:
in geschütztem Rahmen innerhalb der Schule
in der Öffentlichkeit außerhalb der Schule (zum Beispiel beim Einkaufen oder Passanten ansprechen)
ganz wichtig: Telefonieren (denn Telefonieren lernt man nur durch Telefonieren!)
Freiwilligkeit und Verbindlichkeit
Erfolg braucht Motivation. Deshalb arbeiten wir nach zwei wichtigen Regeln:
Die Entscheidung: Niemand wird gezwungen. Unsere Schüler*innen entscheiden vorab selbst, ob sie die Therapie wirklich machen wollen.
Die Verbindlichkeit: Steht die Entscheidung aber fest, ziehen wir es gemeinsam durch. Dazu gehören auch regelmäßige Hausaufgaben, um das Gelernte zu festigen.
An der LVR-Wilhelm-Körber-Schule liegt bei etwa 5 % unserer Schüler*innen eine Diagnose aus dem Spektrum Mutismus oder Autismus vor. Unser Ziel ist es, diesen Kindern und Jugendlichen einen sicheren Raum für ihre individuelle sprachliche Entwicklung zu bieten.
Welche Diagnosen stehen im Fokus?
Am häufigsten begleiten wir Lernende mit folgenden Schwerpunkten:
Selektiver Mutismus: Kinder, die in bestimmten Situationen oder mit bestimmten Personen nicht sprechen können, obwohl sie die Sprache beherrschen.
Asperger-Syndrom: Eine Form des Autismus, die oft mit Besonderheiten in der sozialen Interaktion und Kommunikation einhergeht.
Gelegentlich werden auch Schüler*innen mit atypischem oder frühkindlichem Autismus bei uns unterrichtet.
Wer kann an unserer Schule aufgenommen werden?
Damit ein Kind mit diesen Diagnosen an der LVR-Wilhelm-Körber-Schule aufgenommen werden kann, gibt es gesetzliche Vorgaben (nach der Ausbildungsordnung Sonderpädagogische Förderung, kurz AO-SF).
Eine Aufnahme ist möglich, wenn
der Gebrauch der Sprache nachhaltig gestört ist.
das Kind unter der Situation leidet (hoher Leidensdruck).
die Kommunikation so stark beeinträchtigt ist, dass das Kind im Alltag massiv eingeschränkt wird.
außerschulische Maßnahmen (wie Logopädie oder Therapien) allein nicht ausreichen, um die Schwierigkeiten zu beheben.
Regelschule oder Förderschule?
Obwohl diese Schüler*innen kognitiv oft sehr leistungsstark sind, stehen sie an Regelschulen vor besonderen Herausforderungen:
beim Selektiven Mutismus: Da die mündliche Beteiligung fehlt, lassen sich Leistungen oft nur schwer objektiv bewerten.
beim Asperger-Syndrom: Hier ist meist eine intensive Betreuung nötig, um die Konzentration auf den Lernstoff zu sichern.
Integrationshilfe: Eine Begleitung durch Schulbegleiter*innen (Integrationshelfer*innen) ist bei Kindern und Jugendlichen mit dem Asperger-Syndrom oft sinnvoll. Diese geben Struktur im Unterricht und bieten Sicherheit in den Pausen, um potenzielle Konflikte aufgrund der hohen Reizempfindlichkeit zu vermeiden.
Kinder und Jugendliche mit selektivem Mutismus verfügen meist über eine altersgerechte Sprachentwicklung. Dennoch verstummen sie in bestimmten Situationen oder gegenüber fremden Personen komplett.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, diese Barriere gemeinsam mit den Betroffenen behutsam abzubauen.
Der Schulwechsel als Neuanfang
Ein Wechsel an die LVR-Wilhelm-Körber-Schule ist eine große Chance. In einem neuen Umfeld können sich die Schüler*innen als "sprechende Personen" neu erfinden.
Früher Kontakt: Wenn möglich, nehmen wir schon vor dem Schulstart Kontakt zur Familie auf.
Beziehungsarbeit: Eine vertrauensvolle Bindung zu Lehrkräften und Mitschüler*innen ist die Basis, um Ängste zu reduzieren.
Vernetzung: Wir arbeiten eng mit außerschulischen Sprachtherapeut*innen zusammen, um die Förderung optimal abzustimmen.
Unterstützung durch Nachteilsausgleich
Um den enormen Druck von den Kindern und Jugendlichen zu nehmen, gibt es an unserer Schule eine klare Regelung zur Leistungsbewertung:
Mündliche Leistungen: Bei Schüler*innen mit selektivem Mutismus fließen mündliche Beiträge nicht in die Note ein.
Zeugnisvermerk: Dieser Schutz wird durch einen entsprechenden Vermerk auf dem Zeugnis dokumentiert (gemäß Konferenzbeschluss).
Dies ermöglicht es den Lernenden, sich ohne den Stress der Benotung auf ihre individuellen Kommunikationsschritte zu konzentrieren.
Unser Lese-Tipp für Interessierte:
Reiner Bahr: "Wenn Kinder schweigen. Redehemmungen verstehen und behandeln" (Patmos Verlag)
Das Asperger-Syndrom ist eine Entwicklungsstörung, die sich bereits in der frühen Kindheit zeigt. Es beeinflusst vor allem, wie Kinder und Jugendliche mit ihrer Umwelt in Kontakt treten und Informationen verarbeiten.
Typische Anzeichen und Verhaltensweisen
Jedes Kind ist individuell, doch häufig zeigen sich folgende Besonderheiten:
Soziales Miteinander: Es fällt den Betroffenen oft schwer, sich in das Denken und Verhalten von Gleichaltrigen einzufühlen.
Kommunikation: Die Kontaktaufnahme kann manchmal ungeschickt wirken. Schwierigkeiten, Blickkontakt zu halten, oder ein sehr ausgeprägter Redeschwall sind ebenfalls typisch.
Spezialinteressen: Viele Kinder halten intensiv an immer gleichen Themen oder Hobbys fest, die ihnen Sicherheit geben.
Reaktion auf Stress: In Überforderungssituationen kann es zu impulshaftem Verhalten kommen, wie zum Beispiel zum plötzlichen Weglaufen.
Unser Ziel an der Schule
An der LVR-Wilhelm-Körber-Schule schaffen wir eine Umgebung, die diesen Besonderheiten Rechnung trägt. Durch klare Strukturen und ein verständnisvolles Miteinander helfen wir unseren Schüler*innen, soziale Regeln besser zu verstehen und ihren Schulalltag erfolgreich zu meistern.
Unser Lese-Tipp für Interessierte:
Reiner Bahr: "Igel-Kinder. Kinder und Jugendliche mit Asperger-Syndrom verstehen" (Patmos Verlag)
An der LVR-Wilhelm-Körber-Schule haben etwa 60 % unserer Schüler*innen besondere Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und Schreibens.
Wenn die Leistungen deutlich von dem abweichen, was man aufgrund des Alters und der Intelligenz erwarten würde, sprechen wir von Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten (LRS). Da dies den Alltag (zum Beispiel Fahrpläne lesen, Bewerbungen schreiben) stark beeinflussen kann, setzen wir auf ein spezialisiertes Förderkonzept.
Wie wir den Förderbedarf ermitteln
Um jedes Kind dort abzuholen, wo es steht, nutzen wir wissenschaftlich fundierte Tests:
Hamburger Schreibprobe (HSP): Zu Beginn der Klasse 5 und am Ende jedes Schuljahres prüfen wir die Rechtschreibleistung.
Diagnose: Erreicht ein Kind im Bereich der Graphemtreffer (richtige Buchstaben) einen Prozentrang von 15 oder weniger, diagnostizieren wir eine LRS und leiten die Förderung ein.
Lesediagnose: Zusätzlich beobachten wir die Lesefähigkeit kontinuierlich im Unterricht.
Unser Förderkonzept nach Reuter-Liehr
Wir arbeiten mit der "Lautgetreuen Lese-Rechtschreibförderung". Ziel ist es, Frustration abzubauen und Erfolgserlebnisse zu schaffen.
Strategie "Schreiben, wie man hört": Wir sichern zuerst die Basis ab.
Sprechschwingen: Wörter werden rhythmisch in Silben gegliedert. Beim "Schwingen" der Silben mit dem Arm werden beide Gehirnhälften aktiviert und verbunden.
Strukturierter Aufbau: Ein rechtschreibsicherer Wortschatz wird Schritt für Schritt erarbeitet.
Organisation der Förderung
Klasse 5 bis 7: Zweimal pro Woche findet im "Förderband" eine gezielte LRS-Stunde statt. Wir bilden Gruppen nach Leistungsstand. Besonders stark betroffene Kinder erhalten Einzel- oder Kleinstgruppenförderung (maximal drei Personen).
Klasse 8 und 9: Die Förderung wird in Kleingruppen fortgesetzt.
Unterstützung durch Eltern: Da auch Hausaufgaben Teil der Therapie sind, ist die regelmäßige Begleitung durch das Elternhaus ein wichtiger Baustein für den Erfolg.
Faire Bewertung und Benotung
Wir möchten verhindern, dass LRS zu einer Abwärtsspirale bei den Noten führt. Daher gelten bei uns besondere Regeln:
Keine Bewertung der Rechtschreibung: In schriftlichen Arbeiten (Deutsch und andere Fächer) wird die Rechtschreibung nicht mitgezählt.
Ersatzaufgaben: Statt Punktabzug können unsere Lehrkräfte Aufgaben stellen, bei denen zum Beispiel markierte Wörter nachgeschlagen und korrigiert werden müssen.
Notenbildung: Im Fach Deutsch wird der Rechtschreibanteil nur sehr zurückhaltend gewichtet. Ein Vermerk auf dem Zeugnis erklärt, wie die Note zustande gekommen ist.
Wussten Sie schon? Unser LRS-Konzept ist so erfolgreich, dass es sogar im Rahmen der Lehrkräfte-Ausbildung an der Leibnitz Universität Hannover als Best-Practice-Beispiel vorgestellt wurde.
Unser ehemaliger Schulleiter Dr. Reiner Bahr (2007 – 2021) ist noch Lehrbeauftragter an der Leibnitz Universität Hannover.
Lesen ist weit mehr als das bloße Aneinanderreihen von Buchstaben. Es ist ein komplexer Prozess, bei dem das Gehirn Laute in Schrift übersetzt und daraus Sinn entnimmt. Da viele unserer Schüler*innen eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) haben, unterstützen wir sie intensiv dabei, die Hürden der Schriftsprache zu meistern.
Herausforderungen bei Leseschwäche: Warum es hakt
Viele Kinder mit Förderbedarf im Bereich Sprache stehen vor der Herausforderung, dass die Verknüpfung von Lauten und Zeichen nicht automatisch funktioniert.
Was fehlt: Oft mangelt es an der sogenannten "phonologischen Bewusstheit". Das bedeutet, das Kind kann einzelne Laute im gesprochenen Wort nicht sicher voneinander abgrenzen oder heraushören.
Typische Fehler: Dies führt dazu, dass beim Lesen oft nur geraten wird (das sogenannte "ratende Lesen"), anstatt das Wort sauber zu erschließen. Auch beim Diktat- oder Spontanschreiben treten dadurch vermehrt Fehler auf, weil das innere "Abbild" des Wortes fehlt.
Wie unsere Schüler*innen das Lesen lernen
Um diese Hürden zu überwinden, wird der Lesevorgang bei uns Schritt für Schritt aufgebaut:
Laut-Zuordnung: Welcher Laut gehört zu welchem Buchstaben?
Synthese: Das Zusammenziehen einzelner Laute zu einer Lautfolge
Vom Wort zum Fluss: Über das Silbenlesen trainieren die Kinder das flüssige Lesen, das Vortragen und schließlich ihre Lesegeschwindigkeit.
Zur Unterstützung der einzelnen Schritte nutzen wir Lautzeichen, die Wörterkartei, Hörkarteien und die Anlauttabelle.
Unser Ziel: Wörter nicht mühsam Buchstabe für Buchstabe zu erschließen, sondern sie als Ganzes zu erfassen ("Wortbildmuster"). Je öfter ein Wort gelesen wird, desto schneller erkennt das Gehirn es wieder.
Leseförderung im Schulalltag
An der LVR-Wilhelm-Körber-Schule ist das Lesen fest in den Alltag integriert:
Hausaufgaben-Routine: Wir empfehlen, Hausaufgaben immer mit einer kurzen Leseübung zu beginnen. Das schult das Auge und reduziert Fehler beim anschließenden Schreiben.
Ganzschriften & Literaturtage: Ab Klasse 6 wird in jeder Jahrgangsstufe mindestens ein komplettes Buch gelesen. Jährliche Literatur- und Lesetage wecken die Freude an Geschichten.
Medienvielfalt: Ob Jugendzeitschriften oder Tagespresse – wir beziehen aktuelle Medien ein. Die Klassen 8 und 9 nehmen regelmäßig am Projekt "Zeitungszeit NRW" teil.
Obwohl alle unsere Klassenräume mit PCs ausgestattet sind, bleibt das Schreiben von Hand ein zentraler Bestandteil unseres Unterrichts. Unser Ziel ist es, dass unsere Schüler*innen lernen, Texte nicht nur inhaltlich richtig, sondern auch lesbar und strukturiert zu verfassen.
Die Basis: Richtig und lesbar schreiben
Besonders in den Klassen 5 und 6 legen wir das Fundament für eine sichere Rechtschreibung und eine saubere Handschrift:
Lernwörter-Training: Wir bauen einen rechtschreibsicheren Grundwortschatz auf und vermitteln wichtige Regeln (zum Beispiel die Schreibung von Doppelkonsonanten wie ll, mm, nn).
Abschreibtexte: Durch das Abschreiben trainieren die Kinder ihre Merkspanne und lernen, Texte sorgfältig zu kontrollieren. Das hilft ihnen in jedem Schulfach – etwa wenn sie eigene Tafelabschriften später zum Lernen nutzen.
Kreativität wecken: Die Angst vor dem leeren Blatt nehmen
"Jetzt muss ich eine ganze Seite schreiben!" – Dieser Gedanke löst bei vielen Schüler*innen Stress aus. Wir begleiten sie Schritt für Schritt von festen Strukturen hin zum freien Schreiben:
Durch vielfältige Textformen: Wir erarbeiten sowohl sachliche Texte (Briefe, Bewerbungen, Vorgangsbeschreibungen) als auch kreative Projekte (Gedichte, Erzählungen aus der Sicht eines Tieres).
Durch Methoden zur Ideenfindung: Mit Mindmaps, Erzählpartituren oder begleitendem Malen helfen wir, Gedanken zu ordnen, bevor der erste Satz entsteht.
Durch Motivation durch Materialien: Glitzerstifte, buntes Papier oder das Schreiben am Computer mit Internetrecherche machen Lust darauf, sich schriftlich auszudrücken.
Gezielte Unterstützung bei Sprachbeeinträchtigungen
Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf im Bereich Sprache haben oft Schwierigkeiten, ihre Gedanken in eine logische und für andere verständliche Struktur zu bringen. Hier setzen wir spezifische Hilfen ein:
Strukturierungshilfen: Bilderfolgen oder das praktische Durchführen eines Vorgangs helfen dabei, die richtige Abfolge einzuhalten.
Vorbereitung: Vor dem eigentlichen Schreiben nutzen wir Stoffsammlungen oder beantworten Leitfragen stichpunktartig.
Vom Mündlichen zum Schriftlichen: Eine Geschichte wird oft zuerst mündlich erzählt. Durch gezieltes Nachfragen der Lehrkräfte werden fehlende Informationen ergänzt, bevor sie aufgeschrieben werden.
Ein positiver Nebeneffekt: Wer schreibt, liest automatisch mit – und ganz nebenbei entwickeln unsere Schüler*innen eine solide Medienkompetenz.
Suchen Sie nach weiteren Informationen oder Beratungsmöglichkeiten? Die folgenden Institutionen und Fachverbände bieten wertvolle Unterstützung und fundiertes Wissen rund um den Förderschwerpunkt Sprache.
Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik e. V. (dgs)
zur Webseite der dgs-Landesgruppe Rheinland
Landesverband Sprache NRW e. V. (LVS)
Verband zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Unterstützungsbedarf Sprache
zur Webseite des LVS
Erscheinungsbilder von Sprachbehinderung im Deutschen Bildungsserver
zur Webseite des Deutschen Bildungsservers
Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e. V. (BVSS)
zur Webseite der BVSS
Autismus Deutschland e. V.
Bundesverband zur Förderung von Menschen mit Autismus
zur Webseite des Bundesverbands
Mutismus Selbsthilfe Deutschland e. V.
zur Webseite des Netzwerks
Bundesverband Legasthenie & Dyskalkulie e. V.
zur Webseite des Bundesverbands
Antolin Leseförderung
zur Antolin-Webseite